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Levico D3 8X1 ml Ampullen
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Was ist Levico D3 und wofür wird es angewendet? Levico D3 ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: allgemeine Schwäche, Rekonvaleszenz, Infektanfälligkeit, latenter und manifester Eisenmangel, Kreislaufregulationsstörungen mit niedrigem Blutdruck, Angstzustände, Begleitbehandlung bei Bronchialasthma; chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen. Wie ist Levico D3 anzuwenden? Wenden Sie Levico D3 immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren erhalten 2 mal wöchentlich 1 ml subcutan injiziert. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Levico Dil. D3 aquos. (HAB, V. 5b) 1 ml. (Ursubstanz: Levico "stark" Wasser). Sonstiger Bestandteil: Natriumchlorid.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Doppelpac...
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Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Warum Schmerz eine Schutzfunktion hat Bei einer Verletzung oder Erkrankung des Körpers senden Rezeptoren an den Nervenenden (auch Nozizeptoren genannt) über das Rückenmark ein Alarmsignal an unser Gehirn. Dieses Signal wird dort verarbeitet und in Schmerz umgedeutet. Das Meldesystem dient dazu, uns zu schützen und zu warnen: Die Schmerzen sollen dazu dienen, die erkrankten oder verletzten Körperstellen wahrzunehmen und im zweiten Schritt angemessen zu reagieren – zum Beispiel durch Ruhe und Schonung. Schmerzen nicht ignorieren Wie stark Schmerzen empfunden werden ist nicht alleine von der Reizweiterleitung an das Gehirn abhängig. Ebenso spielen Faktoren wie Stress, Angstzustände, Schlafstörungen oder Aufregung eine Rolle. Die persönliche Schmerzschwelle wird außerdem vom sogenannten Schmerzgedächtnis bestimmt: Treten Beschwerden wiederholt auf, empfindet man sie als intensiver. Deshalb ist es wichtig Schmerzen nicht einfach auszuhalten. An erster Stelle sollte bei leichten bis mäßigen Schmerzen der Versuch stehen, sie durch natürliche Maßnahmen wie Ruhe, Entspannung oder kurze Spaziergänge an der frischen Luft zu lindern. Bleiben die Symptome dennoch bestehen, sollte ein Arzt konsultiert werden. Bei akuten Beschwerden können auch Schmerzmittel eingesetzt werden. So lindern beispielsweise Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint akute Beschwerden wie leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen im Rahmen einer Erkältung, Regelschmerzen oder Zahnweh schnell und zuverlässig. Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint basieren auf dem bewährten Inhaltsstoff Ibuprofen, der schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften hat. Die Schmelztabletten lassen sich in ihrer Dosierung an das individuelle Bedürfniss anpassen und sind für Erwachsene sowie Kinder ab sechs Jahren geeignet. Ohne Schlucken, ohne Wasser Schmerzen können plötzlich und in Situationen auftreten, in denen keine Ruhepause möglich ist oder die Einnahme einer Tablette eine Herausforderung darstellt. Da Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint ohne Wasser eingenommen werden können, sind sieeine ideale Lösung für unterwegs oder auf Reisen. Ebenso bieten sie eine Alternative für Menschen, denen das Schlucken von Tabletten schwerfällt. Die Schmelztabletten mit erfrischendem Pfefferminzgeschmack zergehen direkt auf der Zunge und helfen dabei, dieSchmerzen loszuwerden. Anwendungsempfehlung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, lassen Kinder zwischen 6 und 9 Jahren 1 Nurofen® Schmelztablette (entspricht 200 mg Ibuprofen)auf der Zunge zergehen und schlucken die aufgelöste Masse. Bei Bedarf kann nach mindestens 6 Stunden eine weitere Tabletteverabreicht werden, die maximale Dosis innerhalb 24 Stunden beträgt 3 Tabletten. Kinder ab 10 Jahren nehmen 1 Schmelztablette und warten mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Gabe. Die maximale Tagesdosisbeträgt 4 Tabletten (entspricht 800 mg Ibuprofen). Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen 1 bis 2 Tabletten. Die maximale Dosis von 6 Tabletten in 24 Stunden darf nichtüberschritten werden. Sind Nurofen® Schmelztabletten rezeptpflichtig? Nein, Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Zu welcher Tageszeit sollten Nurofen® Schmelztabletten eingenommen werden? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint können bei Bedarf zu jeder beliebigen Tageszeit eingenommen werden. Für Menschen mit empfindlichem Magen ist eine Einnahme zu den Mahlzeiten empfehlenswert. Wie lange darf man Nurofen® Schmelztabletten einnehmen? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint sollten ohne ärztliche Verordnung nicht länger als drei Tage eingenommen werden. Konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls sich die Beschwerden in diesem Zeitraum verschlimmern oder mit hohem Fieber einhergehen. Welche Bestandteile sind in Nurofen® Schmelztabletten Mint enthalten? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint enthalten pro Tablette 200 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile sind Ethylcellulose, gefälltes Siliciumdioxid, Hypromellose, Mannitol, Aspartam (E 951), Croscarmellose-Na, Mg-Stearat und Minz-Aroma (enthält Sorbitol). In welchen Geschmacksrichtungen gibt es NUROFEN® Schmelztabletten? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten sind in den Geschmacksrichtungen Lemon mit fruchtigem Zitronengeschmack und Mint mit erfrischendem Pfefferminzgeschmack erhältlich. Pflichtangaben: Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Aspartam und Sorbitol.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg

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Stand: 20.09.2020
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Hausapotheke für Kinder 1 St Set
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Hausapotheke für Kinder besteht aus: Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml 100 ml Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% 100 ml Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam 35 g WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen 10 Stück mama natura® Insectolin® Gel 20 ml Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim (Expektorans). Es wird angewendet zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Kinder bis 2 Jahre: Es werden 2-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 2 bis 5 Jahren: Es werden 3-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 6 bis 12 Jahren: Es werden 2 - 3-mal täglich 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30 - 45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: In der Regel werden während der ersten 2 - 3 Tage 3-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen, danach werden 2-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen. Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich. Behandlungsdauer Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Überdosierung Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxol, dem Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht beobachtet worden. Über kurzzeitige Unruhe und Durchfall ist berichtet worden. Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Setzen Sie sich mit einem Arzt in Verbindung. Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung. Vergessene Einnahme Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte zum nächsten Zeitpunkt die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben. Abbruch der Therapie Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Art und Weise Dieses Arzneimittel ist eine Lösung zum Einnehmen. Es wird nach den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Generalisierte Störungen Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Schleimhautreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Atemnot, Juckreiz), Fieber Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Nesselsucht Magen-Darm-Trakt Häufig: Durchfall Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (z. B. Veränderung der Geschmackswahrnehmung), Trockenheit und Taubheitsgefühl des Mundes Selten: Sodbrennen Sehr selten: Darmträgheit (Obstipation), vermehrter Speichelfluss Atemwege und Lunge Sehr selten: vermehrte Flüssigkeitsabsonderung aus der Nase, Trockenheit der Luftwege Nicht bekannt: Taubheitsgefühl des Rachens Niere und Harnwege Sehr selten: erschwertes Wasserlassen Gegenmaßnahmen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ambroxol/Antitussiva Bei kombinierter Anwendung dieses Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Stillzeit Der Wirkstoff dieses Arzneimittels geht beim Tier in die Muttermilch über. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie es in der Stillzeit nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in folgenden Fällen erforderlich: Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Substanzen mit Schleim lösender Wirkung (z. B. Ambroxol) über das Auftreten von schweren Hauterscheinungen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom berichtet worden, welche in den meisten Fällen mit der Grundkrankheit bzw. mit der Begleitmedikation erklärt werden konnten. Bei Neuauftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, darf dieses Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden. Bei einer schweren Niereninsuffizienz muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte von Ambroxol gerechnet werden. Bei einigen seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom), sollte dieses Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Kinder Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% Pflichttext: Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: enthält Maltitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. NURFD0145 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre erhalten 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder ab 6 kg Körpergewicht erhalten 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Übersicht: 6 - 10 kg Körpergewicht: Einzeldosis 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg Körpergewicht: Einzeldosis 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg Körpergewicht: Einzeldosis 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff dieses Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte "anticholinerge" Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter "paradoxer Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die "anticholinerge" Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Einnahme zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist

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Stand: 20.09.2020
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Zylkène® 225 mg für Hunde 100 St Kapseln
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Ergänzungsfuttermittel zur Unterstützung bei Stress- und Angstzuständen bei Hunden Zylkène 225 mg Kapseln vet von Intervet zur Beruhigung Eine gesunde und ausgewogenen Fütterung ist ausgesprochen wichtig für das Leben von Hunden.Zylkène ist das optimale Ergänzungsfuttermittel zu einer gesunden Fütterung.Bei Neugeborenen bzw. Katzen- und Hundewelpen werden Milchmahlzeiten überwiegend durch das Enzym „Trypsin“ verdaut, während mit zunehmendem Alter auf eine „Pepsin“-Verdauung umgestellt wird. Einem durch Trypsin-Verdauung entstehenden Peptid wird die entspannende und beruhigende Wirkung nach dem Stillen bzw. Säugen zugeschrieben. Zylkène enthält das Einzelfuttermittel „Caseinhydrolysat“, hergestellt durch enzymatische Caseinhydrolyse mittels Trypsin, wobei eben dieses Peptid (Alpha S1 typsinisiertes Casein) als Hydrolyseprodukt entsteht. Es wirkt, wie bei Hunde-/Katzenwelpen, beruhigend auf den Organismus und beeinflusst das Wohlbefinden positiv. Zusammensetzung: Caseinhydrolysat, Magnesiumstearat, Stärkezucker, Gelatine (Kapsel) Zusammensetzung: Rohprotein: 18%, Rohöle und -fette: 1%, Rohasche: 4%, Rohfaser: 1% Analytische Bestandteile (Kapsel): Farbstoffe / gefärbt mit EG-Analytische Bestandteilen. Fütterungsempfehlung: Hunde von 10 - 20 kg Körpergewicht -> 1 Kapsel pro Tag Hunde von 20 - 40 kg Körpergewicht -> 2 Kapseln pro Tag Kapseln öffnen und Inhalt unter das Futter mischen oder direkt als ganze Kapsel eingeben.Die erforderliche Menge auf einmal verfüttern.Es empfiehlt sich, Zylkène mindestens 2 Tage vor einer gewünschten beruhigenden Wirkung zu geben. Wird eine längerfristige entspannende und beruhigende Wirkung angestrebt, sollte Zylkène zunächst für eine Zeit von 1-2 Monaten gegeben werden, wenn nötig aber auch länger.

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Homviocorin® Spezial Tropfen 50 ml Tropfen zum ...
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Homviocorin® spezial – Ihr Herz im Fokus Homviocorin® spezial ist ein homöopathisches Kombinationsarzneimittel, das bei Druck- und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend (pectanginöse Beschwerden) eingesetzt wird. Homviocorin® spezial: lindert stabilisiert reguliert Druck- und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend? Homviocorin® spezial lindert Häufige Ursachen für ein Druck- und Beklemmungsgefühl in der Brust (Angina pectoris, Brustenge), die oft mit Herzrasen, Atemnot und Herzrhythmusstörungen einhergehen, sind Durchblutungsstörungen. Diese entstehen, wenn die Herzkrankgefäße, die die Aufgabe haben Sauerstoff, Nährstoffe und viele Substanzen wie z. B. Hormone durch den Körper zu transportieren, zunehmend durch Ablagerungen eingeengt sind. In jungen Jahren sind unsere Blutgefäße elastisch und haben glatte Gefäßinnenwände. Das Blut und die darin beförderten Substanzen können somit ungehindert durch die Gefäße fließen, sodass alle Gewebe ausreichend versorgt werden. Mit zunehmendem Alter und in Abhängigkeit von Erbanlagen, Lebensstil und vorhandenen Herz-Kreislaufrisiken (z. B. Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte) kann es in den Blutgefäßen zu Ablagerungen kommen, die den Blutfluss beeinträchtigen. Die Ablagerungen (sog. arteriosklerotische Plaques) enthalten u.a. Blutfette, Eiweiße, sowie Bindegewebs- und Muskelzellen. Durch die Gefäßwandveränderungen können diese wichtigen Leitungsbahnen ihre ursprüngliche Elastizität verlieren, spröde werden und sich verengen. Homviocorin® spezial Mischung: natürlich glutenfrei rein pflanzlich Homviocorin® spezial stabilisiert Grundsätzlich kann die Arteriosklerose in allen Arterien (=Blutgefäße, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen zu den Organen transportieren) auftreten. Bei der koronaren Herzerkrankung sind z. B. die Herzkranzgefäße (sog. Koronararterien) von den arteriosklerotischen Gefäßveränderungen betroffen. Wird ein Herzkranzgefäß durch ein Blutgerinnsel völlig verschlossen, so kann sich ein Herzinfarkt einstellen. Treten die Verengungen in der Halsschlagader auf, so ist die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr zum Gehirn reduziert oder gar unterbrochen und es kann zu einem Schlaganfall kommen. Convallaria majalis (Maiglöckchen), Glonoinum (Nitroglycerin) und Crataegus (Weißdorn) stärken den Herzmuskel und fördern die Blutzirkulation. Durch eine gesteigerte Pumpleistung und Durchblutung der Herzkranzgefäße wird das Herz mit Sauerstoff versorgt, somit können die Arbeitsbedingungen von Herz und Kreislauf stabilisiert werden. Homviocorin® spezial reguliert Sind die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen verengt, kann es zu Durchblutungsstörungen und somit zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und –bedarf kommen. Im Ruhezustand kann die Sauerstoffversorgung in diesen Fällen noch ausreichend sein, bei Belastung (z. B. körperliche Anstrengung) kann in der Folge ein Sauerstoffmangel auftreten, der das charakteristische „Engegefühl“ (Angina pectoris, Herzenge) in der Brust hervorrufen kann. Es können sich plötzlich einsetzende Schmerzen im Brustkorb („Brustbeinschmerzen“) einstellen, die nicht selten in die linke Schulter und den Oberarm ausstrahlen. Die Betroffenen klagen auch häufig über ein Druckgefühl im Brustkorb und Atemnot und können unter Angstzuständen, Schweißausbrüchen und/oder Übelkeit leiden. Jedoch können auch Stress und psychische Belastungen ein solches Beschwerdebild mit Herzbeschwerden und Beklemmungsgefühl in der Brust hervorrufen, ohne dass diese durch krankhafte Gefäßveränderungen bedingt sind. Herzbeschwerden wie Herzrhythmusstörungen mit Herzrasen, unregelmäßigem Herzschlag, insbesondere Schmerzen hinter dem Brustbein (Angina pectoris) bedürfen eine sorgfältige Behandlung. Homviocorin® – Hilfe durch „herzensgute“ Heilpflanzen Das homöopathische Arzneimittel Homviocorin® spezial enthält harmonisch aufeinander abgestimmte pflanzliche Wirkstoffe aus Convallaria majalis (Maiglöckchen), Glonoinum (Nitroglycerin) und Crataegus (Weißdorn), die in unterschiedlicher Weise das Druck- und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend (pectanginöse Beschwerden) lindern.

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Stand: 20.09.2020
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Levico D3 50 ml Dilution
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Was ist Levico und wofür wird es angewendet? Levico ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: allgemeine Schwäche, Rekonvaleszenz, Infektanfälligkeit, latenter Eisenmangel, Kreislaufregulationsstörungen mit niedrigem Blutdruck, Angstzustände, Begleitbehandlung bei Bronchialasthma; chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen. Wie ist Levico einzunehmen? Nehmen Sie Levico immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes ein. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:1 – 3 mal täglich 5 – 10 Tropfen mit 1 Glas Wasser verdünnt einnehmen. Um eine gleichmäßige Verteilung bei der Entnahme zu gewährleisten, sollte die Flasche vor Gebrauch geschüttelt werden. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die Behandlung von akuten Erkrankungen sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieses Zeitraums keine Besserung ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Dauer der Behandlung von chronischen Erkrankungen erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Zusammensetzung: 10 g (= 10,2 ml) enthalten: Wirkstoff: Levico Dil. D3 [HAB, V. 5a; Lsg. D1 mit Ethanol 15 % (m/m)]10 g Sonstige Bestandteile: Levico D1 und D2: Gereinigtes Wasser, Salzsäure 36 %.

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Levico D1 50 ml Dilution
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Was ist Levico und wofür wird es angewendet? Levico ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: allgemeine Schwäche, Rekonvaleszenz, Infektanfälligkeit, latenter Eisenmangel, Kreislaufregulationsstörungen mit niedrigem Blutdruck, Angstzustände, Begleitbehandlung bei Bronchialasthma; chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen. Wie ist Levico einzunehmen? Nehmen Sie Levico immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes ein. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 – 3 mal täglich 5 – 10 Tropfen mit 1 Glas Wasser verdünnt einnehmen. Levico D1 darf nicht unverdünnt eingenommen werden, da es sonst zu Reizerscheinungen kommen kann. Bei Levico D1 und D2 ist eine eventuelle Trübung der Flüssigkeit für Wirksamkeit und Verträglichkeit ohne Belang. Um eine gleichmäßige Verteilung bei der Entnahme zu gewährleisten, sollte die Flasche vor Gebrauch geschüttelt werden. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die Behandlung von akuten Erkrankungen sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieses Zeitraums keine Besserung ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Dauer der Behandlung von chronischen Erkrankungen erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Zusammensetzung: 10 g (= 10,2 ml) enthalten: Wirkstoff: Levico Dil. D1 [HAB, V. 5a; Lsg. D1 mit Ethanol 15 % (m/m)]

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Coraunol M Tropfen 50 ml Tropfen
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Coraunol M Tropfen – homöopathische Komplexmischung bei Herzbeschwerden Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen in Deutschland wie auch weltweit an erster Stelle der Todesursachen – allen voran die Erkrankung der Herzkranzgefäße. Mehr als 300.000 Menschen werden jedes Jahr wegen einer Herzschwäche ins Krankenhaus eingeliefert, weil sich bspw. die Pumpkraft des Herzmuskels stark verschlechtert hat. Begleitende Hilfe bei Herzinsuffizienz und Herzrhytmusst ö rungen Herzinsuffizienz, also eine Herzmuskelschwäche mit verminderter Pumpleistung des Herzens wie auch Herzrhytmusstörungen belastet viele Menschen– vor allem im Alter. Homöophatie kann auch hier helfen die Symptome abzuschwächen. Die hochkomplexe Mischung aus 14 verschiedenen Wirkstoffen macht Coraunol M Tropfen zu einer naturheilkundlichen Behandlungs-Alternative bei unterschiedlichsten Herzbeschwerden. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Organische, funktionelle und nervöse Herzerkrankungen, Herzrythmusstörungen, Herzschwäche, Angina pectoris, kardiale Angstzustände, Herzneurose, Kollapsneigung, Altersherz, kardial bedingte Ödeme, rheumatisch bedingte Herzerkrankungen, Arteriosklerose. Zusammensetzung: 100 g enthalten an Wirkstoffen: Strophanthus gratus Dil. D4 4,000 g Adonis vernalis Ø 0,020 g Convallaria majalis Ø 0,030 g Crataegus Ø 0,020 g Selenicereus grandiflorus Ø 0,030 g Kalmia Ø 0,030 g Natrium tetrachloro-auratum Dil. D5 0,010 g Cinchona pubenscens Ø 0,035 g Aurum jodatum Dil. D8 0,010 g Juni-perus communis Ø 0,030 g Salvia officinalis Ø 0,030 g Spigelia anthelmia Ø 0,020 g Theobrominum Natriumsalicylicum Dil. D1 0,100 g Camphora Dil. D1 0,070 g Sonstige Bestandteile: Ethanol, gereinigtes Wasser Enthält 34 Vol.-% Alkohol Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Solange nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich um eine andere Erkrankung und nicht um die Erstverschlimmerung handelt, sollte das Arzneimittel vorsorglich abgesetzt und Rücksprache mit dem Therapeuten gehalten werden. Gegenanzeigen: Coraunol M darf bei Überempfindlichkeit gegen einen der arzneilich wirksamen oder einen der sonstigen Bestandteile von Coraunol M nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel soll bei Alkoholkranken nicht angewendet werden. Bei Leberkranken sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Therapeuten eingenommen werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Therapeuten angewendet werden. Wechselwirkung mit anderen Mitteln: Wenn gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen werden oder vor Kurzem eingenommen wurden, ist vor der Einnahme Rücksprache mit dem Therapeuten zu halten, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dosierungsanleitung: Soweit nicht anders verordnet, bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 Mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 bis 3 Mal täglich jeweils 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Die Tropfen können unverdünnt oder auf einem Teelöffel mit Wasser verdünnt eingenommen und einige Zeit im Mund belassen werden, bevor sie geschluckt werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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