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Levico D3 8X1 ml Ampullen
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Was ist Levico D3 und wofür wird es angewendet? Levico D3 ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: allgemeine Schwäche, Rekonvaleszenz, Infektanfälligkeit, latenter und manifester Eisenmangel, Kreislaufregulationsstörungen mit niedrigem Blutdruck, Angstzustände, Begleitbehandlung bei Bronchialasthma; chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen. Wie ist Levico D3 anzuwenden? Wenden Sie Levico D3 immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren erhalten 2 mal wöchentlich 1 ml subcutan injiziert. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Levico Dil. D3 aquos. (HAB, V. 5b) 1 ml. (Ursubstanz: Levico "stark" Wasser). Sonstiger Bestandteil: Natriumchlorid.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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Mason, C: Umgang mit Stress und Angstzuständen ...
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Erscheinungsdatum: 09.06.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Umgang mit Stress und Angstzuständen Die CBT-Lösung zur Stressbewältigung, Panikattacken und Angstzustände Auf Deutsch / Stress und Angst auf Deutsch, Autor: Mason, Charlie, Verlag: Tilcan Group Limited, Sprache: Deutsch, Schlagworte: PSYCHOLOGY // General, Rubrik: Psychologie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 74, Informationen: Paperback, Gewicht: 122 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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NEURANIDAL N Tabletten 20 St - Versandkostenfre...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 01809034 Anbieter: STADA GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Neuranidal N Schmerztabletten Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Bluthochdruck - Herzrhythmusstörungen - Herzschwäche - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Neigung zu Gichtanfällen - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch - Bevorstehende Operation Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Sodbrennen - Bauchschmerzen - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Schlaflosigkeit - Nervosität - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Sehstörungen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Mason, C: Umgang Mit Stress Und Angstzuständen ...
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Erscheinungsdatum: 29.06.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Umgang Mit Stress Und Angstzuständen Die Cbt-lösung Zur Stressbewältigung, Panikattacken Und Angstzustände & Alkoholabhängigkeit Auf Deutsch, Autor: Mason, Charlie, Verlag: Tilcan Group Limited, Sprache: Deutsch, Schlagworte: PSYCHOLOGY // Psychopathology // Post-Traumatic Stress Disorder // PTSD // Psychische Störungen, Rubrik: Theoretische Psychologie, Seiten: 144, Informationen: Paperback, Gewicht: 225 gr, Verkäufer: averdo

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AGNUS HEVERT Femin Tropfen 50 ml - Versandkoste...
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Homöopathisches Arzneimittel bei Regelstörungen Neben körperlichen Beschwerden während der Regelblutung wirken sich hormonelle Schwankungen häufig auch auf die Stimmung aus. Reizbarkeit, Nervosität und Niedergeschlagenheit sind typische, regelmäßig wiederkehrende Begleiterscheinungen. Körperliche und seelische Symptome bei Regelstörungen: Wasseransammlungen im Körper Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfungssymptome Magen-Darm-Beschwerden Krämpfe im Unterleib Kopf- und Rückenschmerzen Heißhunger oder Appetitlosigkeit Schmerzhaftes Ziehen in den Brüsten / extreme Empfindlichkeit gegenüber Berührung - die so genannte Mastodynie erhöhte Sensibilität auf Reize (Licht, Berührung, Lärm, Geruch, Zeit- und Arbeitsdruck) Migräne Stimmungsschwankungen Antriebslosigkeit oder Überaktivität Angstzustände Reizbarkeit oder Aggressivität Agnus Hevert femin: stellt das gestörte hormonelle Gleichgewicht wieder her lindert die Begleitsymptome hilft bei RegelschmerzenDie Bestandteile von Agnus Hevert femin, die sich gegenseitig sinnvoll in ihrer Wirkungsweise ergänzen, beeinflussen die hormonelle Umstimmung auf sanfte Weise und wirken sich positiv auf die Psyche aus.Die regelmäßige Einnahme von Agnus Hevert femin kann dazu beitragen, nachhaltig die Lebensqualität zu steigern und die Tagesaktivität im beruflichen Leben sowie in der Freizeit zu verbessern. Es stellt eine hormonfreie Alternative dar, um Regelstörungen und deren psychische Begleiterscheinungen zu lindern. Die Tropfen sind besonders für Frauen geeignet, die eine Therapie mit Hormonen ablehnen oder bei denen eine Hormonbehandlung aus medizinischen Gründen nicht angebracht ist.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Hopfenzapfen Tee, 25 g
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Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Beruhigung. Zum Trinken nach Bereitung eines Teeaufgusses. Befindensstörungen wie Unruhe und Angstzustände. Einschlafstörungen. Dosierungsanleitung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, wird bei Unruhe und Angstzuständen 2- bis 3-mal täglich sowie bei Einschlafstörungen vor dem Schlafengehen eine Tasse des folgt bereiteten Teeaufgusses getrunken: 1 gehäufter Teelöffel voll (ca. 0,5 g) Hopfenzapfen wird mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) übergossen und nach etwa 10 bis 15 Minuten gegebenenfalls durch ein Teesieb gegeben. Inhaltsstoffe: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Hopfenzapfen.

Anbieter: Apo-rot
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ZENTRAGRESS Nestmann Tabletten 20 St - Versandk...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 03891034 Anbieter: Nestmann Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Zentragress Nestmann Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen und Herz- und Kreislaufstörungen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt - Herzrhythmusstörungen - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden - Schlaflosigkeit - Nervosität - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Hopfenzapfentee, 250 g
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Hopfenzapfen Arzneitee Art der Anwendung: Tee zum Trinken nach Bereitung eines Teeaufgusses. Stoff- oder Indikationsgruppe: Pflanzliches Arzneimittel zur Beruhigung. Anwendungsgebiete: Befindungsstörungen wie Unruhe und Angstzustände, Einschlafstörungen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Dosierungsanleitung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, wird bei Unruhe und Angstzuständen 2- bis 3-mal täglich sowie bei Einschlafstörungen vor dem Schlafengehen eine Tasse des wie folgt bereiteten Teeaufgusses getrunken: 1 gehäufter Teelöffel voll (ca. 0,5g) Hopfenzapfen wird mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) übergossen und nach etwa 10 bis 15 Minuten gegebenenfalls durch ein Teesieb gegeben.

Anbieter: Apo-rot
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ABOPRETTEN Tabletten 20 St - Versandkostenfrei ...
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Details: PZN: 07065511 Anbieter: ABO & PAINEX Pharma GmbH & Co. KG Packungsgr.: 20St Produktname: Abopretten Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Salus® Lavendelblüten
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Pflanzliches Arzneimittel zur Beruhigung und bei Verdauungsbeschwerden. Als Arzneitee und Badezusatz. Die Lavendelblüten werden bei Befindensstörungen wie Unruhezustände, Einschlafstörungen und bei funktionellen Oberbauchbeschwerden (nervöser Reizmagen und nervöse Darmbeschwerden) angewendet. Anwendung Dosierung Verzehrempfehlung: Soweit nicht anders verordnet, bei Unruhe und Angstzuständen sowie bei Verdauungsbeschwerden 2- bis 3-mal täglich sowie bei Einschlafstörungen vor dem Schlafengehen eine Tasse des wie folgt bereiteten Teeaufgusses trinken: 1 bis 2 Teelöffel voll (ca. 0,75 bis 1,5 g) Lavendelblüten mit sprudelnd kochendem Wasser (ca. 150 ml) übergießen und nach etwa 10 bis 15 Min. abseihen. Zur Bereitung von Bädern werden 10 bis 50 g Lavendelblüten auf 10 l Wasser eingesetzt. Hinweis: Kombinationen mit anderen beruhigend und/oder gegen Blähungen wirksamen Drogen können sinnvoll sein.Zusammensetzung Zutaten 75 g enthalten 75 g Lavendelblüten aus ökologischem Landbau. Inhalt 75 g Pflichttext Anwendungsgebiete: Innerliche Anwendung: Befindensstörungen wie Unruhezustände, Einschlafstörungen, funktionelle Oberbauchbeschwerden (nervöser Reizmagen, Roemheld-Syndrom, Blähsucht, nervöse Darmbeschwerden). Hinweis: Wenn die Einschlafstörungen, Unruhe und Angstzustände oder die Verdauungsbeschwerden länger andauern, sollte wie bei allen unklaren Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden. In der Badetherapie: zur Behandlung von funktionellen Kreislaufstörungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsangaben und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hersteller: Salus Haus Dr. med. Otto Greither Nachf. GmbH & Co. KG Bahnhofstr. 24 83052 Bruckmühl

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Stand: 20.09.2020
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DIMENHYDRINAT AL 50 mg Tabletten 20 St - Versan...
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Dimenhydrinat AL 50 mg Tabletten Details: PZN: 06938658 Anbieter: ALIUD Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Dimenhydrinat AL 50mg Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Übelkeit - Erbrechen - Reisekrankheit - Schwindel Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Durchblutungsstörung der Hirngefäße, aktuell oder auch wenn sie schon länger zurückliegen - Epilepsie - Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie) - Engwinkelglaukom - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Alkoholmissbrauch Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen - Asthma bronchiale - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Eingeschränkte Leberfunktion - Kaliummangel - Magnesiummangel Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Magenschmerzen - Durchfälle - Verstopfung - Mundtrockenheit - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Muskelschwäche - Stimmungsschwankungen - Sehstörungen - Pulsbeschleunigung - Erhöhung des Augeninnendrucks - Störungen beim Wasserlassen - Gefühl der "verstopften Nase" Besonders bei Kindern: - Unruhe - Erregung - Schlaflosigkeit - Angstzustände - Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Relax Nerventropfen
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Homöopathisches Arzneimittel bei Unruhe, Angstzuständen, Schlafstörungen und Stress Die Nerventropfen helfen bei psychisch ausgelöster Verkrampfung, Reizbarkeit, langandauernden Schlafstörungen und Stresszuständen. Sie enthalten eine sorgfältig ausgewählte Kombination aus homöopathischen Einzelwirkstoffen, die auf dieses Arzneimittelbild zutreffen. Anwendungsgebiete: Relax Nerven-Tropfen sind ein homöopathisches Arzneimittel und werden zur Nervenberuhigung eingesetzt. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneibildern ab. Dazu gehören: Allgemeine Nervenschwäche (auch bei Kindern), psychische Verstimmung, Unruhe, Angstzustände, Schlafstörungen, psychisch ausgelöste Verkrampfung und Reizbarkeit, Stress. Die Anwendung dieses homöopathischen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf homöopathischer Erfahrung. Bei schweren Formen dieser Erkrankungen ist eine klinisch belegte Therapie angezeigt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren in akuten Fällen alle halbe bis ganze Stunde je 5 Tropfen. Bei chronischen Verlaufsformen sollten 1 – 3mal täglich 25 Tropfen eingenommen werden. Bei Schlafstörungen werden abends vor dem Schlafengehen 30 Tropfen eingenommen. Kinder (Klein)Kinder bis zu 6 Jahren sollten bei Unruhezus tänden 1 bis 3 mal täglich 5 Tropfen, bei Schlafstörungen abends vor dem Schlafengehen bis zu 10 Tropfen erhalten. Kinder bis zu 12 Jahren sollten etwa die Hälfte der angegebenen Erwachsenendosis einnehmen, also 1 bis 3 mal täglich 10 – 15 Tropfen, bei Schlafstörungen abends vor dem Schlafen bis zu 20 Tropfen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Anwendungshäufigkeit zu reduzieren. Relax Nerven-Tropfen können unverdünnt auf einem Löffel oder mit Flüssigkeit verdünnt eingenommen werden. Die Einnahme sollte vor der Mahlzeit erfolgen. Zusammensetzung: Ambra grisea D6 5,0 ml, Aurum metallicum C7 5,0 ml, Cypripedium calceolus var. pubescens D12 25,0 ml, Myristica fragrans D12 10,0 ml, Scutellaria lateriflora D4 50,0 ml, Strychnos ignatii D4 5,0 ml. 1 ml entspricht 41 Tropfen. Enthält 53 Vol.-% Alkohol. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung: Nicht über 25° C lagern. Nettofüllmenge: 100 ml Herstellerdaten: Hws-otc-service GmbH Steindorf 65 5570 Mauterndorf

Anbieter: shop-apotheke
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Details: PZN: 03417551 Anbieter: Optimed Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Nervo-OPT N Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Relax Nerventropfen
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Homöopathisches Arzneimittel bei Unruhe, Angstzuständen, Schlafstörungen und Stress Die Nerventropfen helfen bei psychisch ausgelöster Verkrampfung, Reizbarkeit, langandauernden Schlafstörungen und Stresszuständen. Sie enthalten eine sorgfältig ausgewählte Kombination aus homöopathischen Einzelwirkstoffen, die auf dieses Arzneimittelbild zutreffen. Anwendungsgebiete: Relax Nerven-Tropfen sind ein homöopathisches Arzneimittel und werden zur Nervenberuhigung eingesetzt. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneibildern ab. Dazu gehören: Allgemeine Nervenschwäche (auch bei Kindern), psychische Verstimmung, Unruhe, Angstzustände, Schlafstörungen, psychisch ausgelöste Verkrampfung und Reizbarkeit, Stress. Die Anwendung dieses homöopathischen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf homöopathischer Erfahrung. Bei schweren Formen dieser Erkrankungen ist eine klinisch belegte Therapie angezeigt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren in akuten Fällen alle halbe bis ganze Stunde je 5 Tropfen. Bei chronischen Verlaufsformen sollten 1 – 3mal täglich 25 Tropfen eingenommen werden. Bei Schlafstörungen werden abends vor dem Schlafengehen 30 Tropfen eingenommen. Kinder (Klein)Kinder bis zu 6 Jahren sollten bei Unruhezus tänden 1 bis 3 mal täglich 5 Tropfen, bei Schlafstörungen abends vor dem Schlafengehen bis zu 10 Tropfen erhalten. Kinder bis zu 12 Jahren sollten etwa die Hälfte der angegebenen Erwachsenendosis einnehmen, also 1 bis 3 mal täglich 10 – 15 Tropfen, bei Schlafstörungen abends vor dem Schlafen bis zu 20 Tropfen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Anwendungshäufigkeit zu reduzieren. Relax Nerven-Tropfen können unverdünnt auf einem Löffel oder mit Flüssigkeit verdünnt eingenommen werden. Die Einnahme sollte vor der Mahlzeit erfolgen. Zusammensetzung: Ambra grisea D6 5,0 ml, Aurum metallicum C7 5,0 ml, Cypripedium calceolus var. pubescens D12 25,0 ml, Myristica fragrans D12 10,0 ml, Scutellaria lateriflora D4 50,0 ml, Strychnos ignatii D4 5,0 ml. 1 ml entspricht 41 Tropfen. Enthält 53 Vol.-% Alkohol. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung: Nicht über 25° C lagern. Nettofüllmenge: 50 ml Herstellerdaten: Hws-otc-service GmbH Steindorf 65 5570 Mauterndorf

Anbieter: shop-apotheke
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DOLESTAN forte Tabletten 20 St - Versandkostenf...
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Details: PZN: 04142079 Anbieter: Krewel Meuselbach GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Dolestan forte Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Lavendelblüten Arzneitee Lavandul.Flos Bio Salus
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Pflanzliches Arzneimittel zur Beruhigung und bei Verdauungsbeschwerden Als Arzneitee und Badezusatz Salus Arzneitee seit 1916 Anwendungsgebiete: Innerliche Anwendung: Befindensstörungen wie Unruhezustände, Einschlafstörungen, funktionelle Oberbauchbeschwerden (nervöser Reizmagen, Roemheld-Syndrom, Blähsucht, nervöse Darmbeschwerden). Hinweis: Wenn die Einschlafstörungen, Unruhe und Angstzustände oder die Verdauungsbeschwerden länger andauern, sollte wie bei allen unklaren Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden. In der Badetherapie: zur Behandlung von funktionellen Kreislaufstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, bei Unruhe und Angstzuständen sowie bei Verdauungsbeschwerden 2- bis 3-mal täglich sowie bei Einschlafstörungen vor dem Schlafengehen eine Tasse des wie folgt bereiteten Teeaufgusses trinken: 1–2 Teelöffel voll (ca. 0,75 bis 1,5 g) Lavendelblüten mit sprudelnd kochendem Wasser (ca. 150 ml) übergießen und nach etwa 10 bis 15 Min. abseihen. Zur Bereitung von Bädern werden 10 bis 50 g Lavendelblüten auf 10 l Wasser eingesetzt. Hinweis: Kombinationen mit anderen beruhigend und/oder gegen Blähungen wirksamen Drogen können sinnvoll sein. Art der Anwendung: Zum Trinken nach Bereitung eines Teeaufgusses und zur Bereitung von Bädern.

Anbieter: Eurapon
Stand: 20.09.2020
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BIOTIN KAPSELN 60 St - Versandkostenfrei ab 20€
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Biotin Kapseln 60 Stück VIA VITAMINE Biotin PZN: 5521330 Nahrungsergänzungsmittel. Wichtig für den Fett- und Zuckerstoffwechsel, ermöglicht optimales Zellwachstum. beugt Biotinmangel vor kann Gesundheit und Wohlbefinden unterstützen Ganz schön gesund: Biotin. Von Biotin hat wohl jeder schon einmal gehört, der aufmerksam die Werbung für Kosmetika und Pflegeprodukte verfolgt – und das hat einen guten Grund. Biotin nämlich beeinflusst positiv genau die Teile unseres Körpers, die normalerweise mit Schönheit in Verbindung gebracht werden: Wachstum und Aussehen von Haut, Haaren und Nägeln können durch Biotin sichtbar unterstützt werden. Aber Biotin ist an vielen weiteren Prozessen beteiligt, die Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden sind: Bei einem Mangel an Biotin kann sich das Wachstum verlangsamen, die geistige Entwicklung beeinträchtigt werden oder eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infekten auftreten. Auch Müdigkeit, Angstzustände und Depressionen können Folgen eines Biotinmangels sein. Die gezielte Versorgung des Körpers mit Biotin – am besten in Verbindung mit den Vitaminen A, B2 und B6 – kann helfen, einem Mangel an Biotin vorzubeugen und so Aussehen und Gesundheit unterstützen. Inhaltsmenge: 60 pflanzliche Kapseln = 14,8 g Verzehrempfehlung: Täglich 2 Kapseln mit Wasser einnehmen. Zutaten: Maisstärke (Füllstoff), Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), D-Biotin Hinweise: Das Produkt ist frei von Gluten und enthält keinen Milchzucker. Für Vegetarier geeignet. Inhaltsstoffe: Inhaltsstoff pro Kapsel pro Tagesverzehr Biotin 0,5 mg 1 mg = 2000%* * % = RDA (EU-RL) Prozentanteil an der empfohlenen Tagesdosis Wichtige Hinweise: s. Seite Produkthinweise, Hinweis 2.

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Umgang Mit Stress Und Angstzuständen Die Cbt-lö...
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Umgang Mit Stress Und Angstzuständen Die Cbt-lösung Zur Stressbewältigung Panikattacken Und Angstzustände & Alkoholabhängigkeit Auf Deutsch ab 34.49 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Psychologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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VERTIGO VOMEX SR Retardkapseln 50 St
Aktuell
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Details: PZN: 06898491 Anbieter: Klinge Pharma GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Vertigo-Vomex SR Darreichungsform: Retard-Kapseln Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schwindel, wie z.B. bei Erkrankungen des Gleichgewichtsorganes, Gefäßveränderungen mit Schwindel etc. Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Epilepsie - Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie) - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Alkoholmissbrauch - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen - Herzerkrankungen, wie: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Herzrhythmusstörungen - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Pulserniedrigung - Eingeschränkte Leberfunktion - Kaliummangel - Magnesiummangel Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Magenschmerzen - Durchfälle - Verstopfung - Mundtrockenheit - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Muskelschwäche - Stimmungsschwankungen - Sehstörungen - Pulsbeschleunigung - Erhöhung des Augeninnendrucks - Störungen beim Wasserlassen - Gefühl der "verstopften Nase" Besonders bei Kindern: - Unruhe - Erregung - Schlaflosigkeit - Angstzustände - Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)! - Vorsicht bei Allergie gegen Jod! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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