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Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Warum Schmerz eine Schutzfunktion hat Bei einer Verletzung oder Erkrankung des Körpers senden Rezeptoren an den Nervenenden (auch Nozizeptoren genannt) über das Rückenmark ein Alarmsignal an unser Gehirn. Dieses Signal wird dort verarbeitet und in Schmerz umgedeutet. Das Meldesystem dient dazu, uns zu schützen und zu warnen: Die Schmerzen sollen dazu dienen, die erkrankten oder verletzten Körperstellen wahrzunehmen und im zweiten Schritt angemessen zu reagieren – zum Beispiel durch Ruhe und Schonung. Schmerzen nicht ignorieren Wie stark Schmerzen empfunden werden ist nicht alleine von der Reizweiterleitung an das Gehirn abhängig. Ebenso spielen Faktoren wie Stress, Angstzustände, Schlafstörungen oder Aufregung eine Rolle. Die persönliche Schmerzschwelle wird außerdem vom sogenannten Schmerzgedächtnis bestimmt: Treten Beschwerden wiederholt auf, empfindet man sie als intensiver. Deshalb ist es wichtig Schmerzen nicht einfach auszuhalten. An erster Stelle sollte bei leichten bis mäßigen Schmerzen der Versuch stehen, sie durch natürliche Maßnahmen wie Ruhe, Entspannung oder kurze Spaziergänge an der frischen Luft zu lindern. Bleiben die Symptome dennoch bestehen, sollte ein Arzt konsultiert werden. Bei akuten Beschwerden können auch Schmerzmittel eingesetzt werden. So lindern beispielsweise Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint akute Beschwerden wie leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen im Rahmen einer Erkältung, Regelschmerzen oder Zahnweh schnell und zuverlässig. Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint basieren auf dem bewährten Inhaltsstoff Ibuprofen, der schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften hat. Die Schmelztabletten lassen sich in ihrer Dosierung an das individuelle Bedürfniss anpassen und sind für Erwachsene sowie Kinder ab sechs Jahren geeignet. Ohne Schlucken, ohne Wasser Schmerzen können plötzlich und in Situationen auftreten, in denen keine Ruhepause möglich ist oder die Einnahme einer Tablette eine Herausforderung darstellt. Da Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint ohne Wasser eingenommen werden können, sind sieeine ideale Lösung für unterwegs oder auf Reisen. Ebenso bieten sie eine Alternative für Menschen, denen das Schlucken von Tabletten schwerfällt. Die Schmelztabletten mit erfrischendem Pfefferminzgeschmack zergehen direkt auf der Zunge und helfen dabei, dieSchmerzen loszuwerden. Anwendungsempfehlung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, lassen Kinder zwischen 6 und 9 Jahren 1 Nurofen® Schmelztablette (entspricht 200 mg Ibuprofen)auf der Zunge zergehen und schlucken die aufgelöste Masse. Bei Bedarf kann nach mindestens 6 Stunden eine weitere Tabletteverabreicht werden, die maximale Dosis innerhalb 24 Stunden beträgt 3 Tabletten. Kinder ab 10 Jahren nehmen 1 Schmelztablette und warten mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Gabe. Die maximale Tagesdosisbeträgt 4 Tabletten (entspricht 800 mg Ibuprofen). Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen 1 bis 2 Tabletten. Die maximale Dosis von 6 Tabletten in 24 Stunden darf nichtüberschritten werden. Sind Nurofen® Schmelztabletten rezeptpflichtig? Nein, Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Zu welcher Tageszeit sollten Nurofen® Schmelztabletten eingenommen werden? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint können bei Bedarf zu jeder beliebigen Tageszeit eingenommen werden. Für Menschen mit empfindlichem Magen ist eine Einnahme zu den Mahlzeiten empfehlenswert. Wie lange darf man Nurofen® Schmelztabletten einnehmen? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint sollten ohne ärztliche Verordnung nicht länger als drei Tage eingenommen werden. Konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls sich die Beschwerden in diesem Zeitraum verschlimmern oder mit hohem Fieber einhergehen. Welche Bestandteile sind in Nurofen® Schmelztabletten Mint enthalten? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint enthalten pro Tablette 200 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile sind Ethylcellulose, gefälltes Siliciumdioxid, Hypromellose, Mannitol, Aspartam (E 951), Croscarmellose-Na, Mg-Stearat und Minz-Aroma (enthält Sorbitol). In welchen Geschmacksrichtungen gibt es NUROFEN® Schmelztabletten? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten sind in den Geschmacksrichtungen Lemon mit fruchtigem Zitronengeschmack und Mint mit erfrischendem Pfefferminzgeschmack erhältlich. Pflichtangaben: Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Aspartam und Sorbitol.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg

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Stand: 19.09.2020
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Aroma Energy Zestes Toniques Duftstäbchen 180ml...
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(13,89 EUR/100ml) Aroma Energy Duftstäbchen 180ml von Maison BergerDie enthaltenen ätherischen Öle wirken positiv, stärkend und erfrischend, verbessern die Konzentration und die Kreativität; beleben und verringern Angstzustände und Ruhelosigke

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Aroma Happy Fraicheur Aquatique Duftstäbchen 18...
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(13,89 EUR/100ml) Aroma Energy Duftstäbchen 180ml von Maison BergerAroma. Die enthaltenen ätherischen Öle wirken positiv, stärkend und erfrischend, verbessern die Konzentration und die Kreativität; beleben und verringern Angstzustände und Ruhe

Anbieter: Rakuten
Stand: 19.09.2020
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Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint
11,11 € *
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Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Warum Schmerz eine Schutzfunktion hat Bei einer Verletzung oder Erkrankung des Körpers senden Rezeptoren an den Nervenenden (auch Nozizeptoren genannt) über das Rückenmark ein Alarmsignal an unser Gehirn. Dieses Signal wird dort verarbeitet und in Schmerz umgedeutet. Das Meldesystem dient dazu, uns zu schützen und zu warnen: Die Schmerzen sollen dazu dienen, die erkrankten oder verletzten Körperstellen wahrzunehmen und im zweiten Schritt angemessen zu reagieren – zum Beispiel durch Ruhe und Schonung. Schmerzen nicht ignorieren Wie stark Schmerzen empfunden werden ist nicht alleine von der Reizweiterleitung an das Gehirn abhängig. Ebenso spielen Faktoren wie Stress, Angstzustände, Schlafstörungen oder Aufregung eine Rolle. Die persönliche Schmerzschwelle wird außerdem vom sogenannten Schmerzgedächtnis bestimmt: Treten Beschwerden wiederholt auf, empfindet man sie als intensiver. Deshalb ist es wichtig Schmerzen nicht einfach auszuhalten. An erster Stelle sollte bei leichten bis mäßigen Schmerzen der Versuch stehen, sie durch natürliche Maßnahmen wie Ruhe, Entspannung oder kurze Spaziergänge an der frischen Luft zu lindern. Bleiben die Symptome dennoch bestehen, sollte ein Arzt konsultiert werden. Bei akuten Beschwerden können auch Schmerzmittel eingesetzt werden. So lindern beispielsweise Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint akute Beschwerden wie leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen im Rahmen einer Erkältung, Regelschmerzen oder Zahnweh schnell und zuverlässig. Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint basieren auf dem bewährten Inhaltsstoff Ibuprofen, der schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften hat. Die Schmelztabletten lassen sich in ihrer Dosierung an das individuelle Bedürfniss anpassen und sind für Erwachsene sowie Kinder ab sechs Jahren geeignet. Ohne Schlucken, ohne Wasser Schmerzen können plötzlich und in Situationen auftreten, in denen keine Ruhepause möglich ist oder die Einnahme einer Tablette eine Herausforderung darstellt. Da Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint ohne Wasser eingenommen werden können, sind sieeine ideale Lösung für unterwegs oder auf Reisen. Ebenso bieten sie eine Alternative für Menschen, denen das Schlucken von Tabletten schwerfällt. Die Schmelztabletten mit erfrischendem Pfefferminzgeschmack zergehen direkt auf der Zunge und helfen dabei, dieSchmerzen loszuwerden. Anwendungsempfehlung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, lassen Kinder zwischen 6 und 9 Jahren 1 Nurofen® Schmelztablette (entspricht 200 mg Ibuprofen)auf der Zunge zergehen und schlucken die aufgelöste Masse. Bei Bedarf kann nach mindestens 6 Stunden eine weitere Tabletteverabreicht werden, die maximale Dosis innerhalb 24 Stunden beträgt 3 Tabletten. Kinder ab 10 Jahren nehmen 1 Schmelztablette und warten mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Gabe. Die maximale Tagesdosisbeträgt 4 Tabletten (entspricht 800 mg Ibuprofen). Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen 1 bis 2 Tabletten. Die maximale Dosis von 6 Tabletten in 24 Stunden darf nichtüberschritten werden. Sind Nurofen® Schmelztabletten rezeptpflichtig? Nein, Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Zu welcher Tageszeit sollten Nurofen® Schmelztabletten eingenommen werden? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint können bei Bedarf zu jeder beliebigen Tageszeit eingenommen werden. Für Menschen mit empfindlichem Magen ist eine Einnahme zu den Mahlzeiten empfehlenswert. Wie lange darf man Nurofen® Schmelztabletten einnehmen? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint sollten ohne ärztliche Verordnung nicht länger als drei Tage eingenommen werden. Konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls sich die Beschwerden in diesem Zeitraum verschlimmern oder mit hohem Fieber einhergehen. Welche Bestandteile sind in Nurofen® Schmelztabletten Mint enthalten? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint enthalten pro Tablette 200 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile sind Ethylcellulose, gefälltes Siliciumdioxid, Hypromellose, Mannitol, Aspartam (E 951), Croscarmellose-Na, Mg-Stearat und Minz-Aroma (enthält Sorbitol). In welchen Geschmacksrichtungen gibt es Nurofen® Schmelztabletten? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten sind in den Geschmacksrichtungen Lemon mit fruchtigem Zitronengeschmack und Mint mit erfrischendem Pfefferminzgeschmack erhältlich. Pflichtangaben: Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Aspartam und Sorbitol.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Doppelpack
17,99 € *
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Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Warum Schmerz eine Schutzfunktion hat Bei einer Verletzung oder Erkrankung des Körpers senden Rezeptoren an den Nervenenden (auch Nozizeptoren genannt) über das Rückenmark ein Alarmsignal an unser Gehirn. Dieses Signal wird dort verarbeitet und in Schmerz umgedeutet. Das Meldesystem dient dazu, uns zu schützen und zu warnen: Die Schmerzen sollen dazu dienen, die erkrankten oder verletzten Körperstellen wahrzunehmen und im zweiten Schritt angemessen zu reagieren – zum Beispiel durch Ruhe und Schonung. Schmerzen nicht ignorieren Wie stark Schmerzen empfunden werden ist nicht alleine von der Reizweiterleitung an das Gehirn abhängig. Ebenso spielen Faktoren wie Stress, Angstzustände, Schlafstörungen oder Aufregung eine Rolle. Die persönliche Schmerzschwelle wird außerdem vom sogenannten Schmerzgedächtnis bestimmt: Treten Beschwerden wiederholt auf, empfindet man sie als intensiver. Deshalb ist es wichtig Schmerzen nicht einfach auszuhalten. An erster Stelle sollte bei leichten bis mäßigen Schmerzen der Versuch stehen, sie durch natürliche Maßnahmen wie Ruhe, Entspannung oder kurze Spaziergänge an der frischen Luft zu lindern. Bleiben die Symptome dennoch bestehen, sollte ein Arzt konsultiert werden. Bei akuten Beschwerden können auch Schmerzmittel eingesetzt werden. So lindern beispielsweise Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint akute Beschwerden wie leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen im Rahmen einer Erkältung, Regelschmerzen oder Zahnweh schnell und zuverlässig. Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint basieren auf dem bewährten Inhaltsstoff Ibuprofen, der schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften hat. Die Schmelztabletten lassen sich in ihrer Dosierung an das individuelle Bedürfniss anpassen und sind für Erwachsene sowie Kinder ab sechs Jahren geeignet. Ohne Schlucken, ohne Wasser Schmerzen können plötzlich und in Situationen auftreten, in denen keine Ruhepause möglich ist oder die Einnahme einer Tablette eine Herausforderung darstellt. Da Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint ohne Wasser eingenommen werden können, sind sieeine ideale Lösung für unterwegs oder auf Reisen. Ebenso bieten sie eine Alternative für Menschen, denen das Schlucken von Tabletten schwerfällt. Die Schmelztabletten mit erfrischendem Pfefferminzgeschmack zergehen direkt auf der Zunge und helfen dabei, dieSchmerzen loszuwerden. Anwendungsempfehlung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, lassen Kinder zwischen 6 und 9 Jahren 1 Nurofen® Schmelztablette (entspricht 200 mg Ibuprofen)auf der Zunge zergehen und schlucken die aufgelöste Masse. Bei Bedarf kann nach mindestens 6 Stunden eine weitere Tabletteverabreicht werden, die maximale Dosis innerhalb 24 Stunden beträgt 3 Tabletten. Kinder ab 10 Jahren nehmen 1 Schmelztablette und warten mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Gabe. Die maximale Tagesdosisbeträgt 4 Tabletten (entspricht 800 mg Ibuprofen). Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen 1 bis 2 Tabletten. Die maximale Dosis von 6 Tabletten in 24 Stunden darf nichtüberschritten werden. Sind Nurofen® Schmelztabletten rezeptpflichtig? Nein, Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Zu welcher Tageszeit sollten Nurofen® Schmelztabletten eingenommen werden? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint können bei Bedarf zu jeder beliebigen Tageszeit eingenommen werden. Für Menschen mit empfindlichem Magen ist eine Einnahme zu den Mahlzeiten empfehlenswert. Wie lange darf man Nurofen® Schmelztabletten einnehmen? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint sollten ohne ärztliche Verordnung nicht länger als drei Tage eingenommen werden. Konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls sich die Beschwerden in diesem Zeitraum verschlimmern oder mit hohem Fieber einhergehen. Welche Bestandteile sind in Nurofen® Schmelztabletten Mint enthalten? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint enthalten pro Tablette 200 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile sind Ethylcellulose, gefälltes Siliciumdioxid, Hypromellose, Mannitol, Aspartam (E 951), Croscarmellose-Na, Mg-Stearat und Minz-Aroma (enthält Sorbitol). In welchen Geschmacksrichtungen gibt es Nurofen® Schmelztabletten? Nurofen® 200 mg Schmelztabletten sind in den Geschmacksrichtungen Lemon mit fruchtigem Zitronengeschmack und Mint mit erfrischendem Pfefferminzgeschmack erhältlich. Pflichtangaben: Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Aspartam und Sorbitol.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg

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Stand: 19.09.2020
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Superpep® Reise Kaugummi Dragees 20 mg
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Apothekenpflichtiges Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Zur Prophylaxe und symptomatischen Therapie von Übelkeit und Erbrechen bei leichten Fällen der Reisekrankheit. Reiseübelkeit – Konflikt verschiedener Sinneseindrücke: Manche Menschen bemerken die typischen Symptome der Reiseübelkeit bereits bei kurzen Autofahrten. Andere erwischt es, wenn der Bus schlingert und auf hoher See leiden fast alle Landratten unter Reiseübelkeit. Reiseübelkeit ist eigentlich keine Krankheit, sondern ein physiologische Reaktion auf verschiedene Sinneseindrücke im Gehirn. Wenn die Ursache von ungewohnten Bewegungen nicht ständig mit den Augen verfolgt werden kann, kann das Gehirn diese Reize im Gleichgewichtsorgan im Innenohr nicht zuordnen. Das Ergebnis der Reizung des Gleichgewichtsorgans ist eine Aktivierung des Brechzentrums und weitere vegetative Reaktionen. Superpep® Reise Kaugummi-Dragées: Wer unter Reiseübelkeit leidet, dem können Superpep® Reise Kaugummi-Dragées helfen. Ihr Wirkstoff Dimenhydrinat hebt kompetitiv Wirkungen von Histamin an H1.Rezeptoren auf. Übelkeit und Schwindel gehen spürbar zurück und ein Erbrechen kann verhindert werden. Aufgrund der praktischen Darreichungsform, dem Kaugummi-Dragée, können Superpep® Reise Kaugummi-Dragées vorbeugend zu Hause eingenommen werden, oder erst unterwegs bei Bedarf. Für Erwachsene und Kinder geeignet: Im Vergleich zu Dimenhydrinat-Tabletten wird man von Superpep® Reise Kaugummi-Dragées nicht so müde. Wegen ihrer geringen Dosierung und aufgrund ihrer bequemen Darreichungsform, den Kaugummi-Dragées, eignen sich Superpep® Reise Kaugummi-Dragées auch für Kinder ab 6 Jahren. Superpep® Reise Kaugummi-Dragées – das einzige Kaugummi gegen Reiseübelkeit: Vorbeugend und bei Bedarf anwendbar Macht nicht so müde Ideal für unterwegs – ganz ohne Wasser Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene geeignet Wirkstoff: Dimenhydrinat. Zusammensetzung: 1 Kaugummi-Dragée enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 20 mg Dimenhydrinat. Sonstige Bestandteile: Gummibase, Sorbitol, Saccharose, Talkum, Hartfett, Dextrin, Pfefferminz-Aroma, Magnesiumstearat, gebleichtes Wachs, hochdisperses Siliciumdioxid, Levomenthol, leichtes Magnesiumoxid, Aspartam, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2) (Mw: ca. 135000), Saccharin-Na, Calciumcarbonat, Farbstoff E 171, Macrogol 35000, Glucose-Sirup, Bas. Butylmethacrylat-Copolymer (Mw: ca. 150000), Povidon K 25, Montanglycolwachs, Kaliumdihydrogenphosphat. Anwendungsgebiete: Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Zur Prophylaxe und symptomatischen Therapie von Übelkeit und Erbrechen bei leichteren Fällen der Reisekrankheit. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels, akutem Asthma-Anfall, grünem Star (Engwinkelglaukom), Nebennierentumor (Phäochromozytom), Störung der Produktion des Blutfarbstoffes (Porphyrie), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung, Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie). Wegen seines Gehaltes an Levomenthol darf es nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren sowie bei Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Es soll nicht von Patienten mit Phenylketonurie (erbliche Stoffwechselkrankheit) eingenommen werden, da es den Süßstoff Aspartam enthält, der zu Phenylalanin umgewandelt wird. Nebenwirkungen: Während des Kauens kann es zu vorübergehendem Taubheitsgefühl im Mundbereich kommen. In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis kann es, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu Schläfrigkeit und Benommenheit kommen. Sehr häufig kommt es zu Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Als anticholinerge Begleiterscheinungen können Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens 'paradoxer Reaktionen“ wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!), Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Wie bei anderen hypnotisch wirkenden Arzneimitteln ist bei einer längerfristigen Therapie mit Dimenhydrinat die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte die Indikation zu einer über eine Kurzzeitbehandlung hinausgehenden Therapie kritisch gestellt werden. Levomenthol kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen. Fahrtüchtigkeit: Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol. Wichtige Hinweise: Enthält Levomenthol, Sorbitol, Saccharose, Glucose und Aspartam. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Einnahmehinweise: Superpep® Reise Kaugummi-Dragées 20 mg werden wie ein normaler Kaugummi gekaut. Man beginnt ca. 1 Stunde vor Reisebeginn mit dem 1. Kaugummi-Dragée; die weiteren folgen im Abstand von jeweils ½ Stunde. Die Kaugummi-Dragées sind jeweils 30 Minuten lang kräftig und gründlich zu kauen; danach kann die Kaumasse aus dem Mund entfernt werden. Versehentliches Verschlucken ist unbedenklich. Herstellerdaten: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Superpep® Reise Kaugummi Dragees 20 mg
15,38 € *
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Apothekenpflichtiges Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Zur Prophylaxe und symptomatischen Therapie von Übelkeit und Erbrechen bei leichten Fällen der Reisekrankheit. Reiseübelkeit – Konflikt verschiedener Sinneseindrücke: Manche Menschen bemerken die typischen Symptome der Reiseübelkeit bereits bei kurzen Autofahrten. Andere erwischt es, wenn der Bus schlingert und auf hoher See leiden fast alle Landratten unter Reiseübelkeit. Reiseübelkeit ist eigentlich keine Krankheit, sondern ein physiologische Reaktion auf verschiedene Sinneseindrücke im Gehirn. Wenn die Ursache von ungewohnten Bewegungen nicht ständig mit den Augen verfolgt werden kann, kann das Gehirn diese Reize im Gleichgewichtsorgan im Innenohr nicht zuordnen. Das Ergebnis der Reizung des Gleichgewichtsorgans ist eine Aktivierung des Brechzentrums und weitere vegetative Reaktionen. Superpep® Reise Kaugummi-Dragées: Wer unter Reiseübelkeit leidet, dem können Superpep® Reise Kaugummi-Dragées helfen. Ihr Wirkstoff Dimenhydrinat hebt kompetitiv Wirkungen von Histamin an H1.Rezeptoren auf. Übelkeit und Schwindel gehen spürbar zurück und ein Erbrechen kann verhindert werden. Aufgrund der praktischen Darreichungsform, dem Kaugummi-Dragée, können Superpep® Reise Kaugummi-Dragées vorbeugend zu Hause eingenommen werden, oder erst unterwegs bei Bedarf. Für Erwachsene und Kinder geeignet: Im Vergleich zu Dimenhydrinat-Tabletten wird man von Superpep® Reise Kaugummi-Dragées nicht so müde. Wegen ihrer geringen Dosierung und aufgrund ihrer bequemen Darreichungsform, den Kaugummi-Dragées, eignen sich Superpep® Reise Kaugummi-Dragées auch für Kinder ab 6 Jahren. Superpep® Reise Kaugummi-Dragées – das einzige Kaugummi gegen Reiseübelkeit: Vorbeugend und bei Bedarf anwendbar Macht nicht so müde Ideal für unterwegs – ganz ohne Wasser Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene geeignet Wirkstoff: Dimenhydrinat. Zusammensetzung: 1 Kaugummi-Dragée enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 20 mg Dimenhydrinat. Sonstige Bestandteile: Gummibase, Sorbitol, Saccharose, Talkum, Hartfett, Dextrin, Pfefferminz-Aroma, Magnesiumstearat, gebleichtes Wachs, hochdisperses Siliciumdioxid, Levomenthol, leichtes Magnesiumoxid, Aspartam, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2) (Mw: ca. 135000), Saccharin-Na, Calciumcarbonat, Farbstoff E 171, Macrogol 35000, Glucose-Sirup, Bas. Butylmethacrylat-Copolymer (Mw: ca. 150000), Povidon K 25, Montanglycolwachs, Kaliumdihydrogenphosphat. Anwendungsgebiete: Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Zur Prophylaxe und symptomatischen Therapie von Übelkeit und Erbrechen bei leichteren Fällen der Reisekrankheit. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels, akutem Asthma-Anfall, grünem Star (Engwinkelglaukom), Nebennierentumor (Phäochromozytom), Störung der Produktion des Blutfarbstoffes (Porphyrie), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung, Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie). Wegen seines Gehaltes an Levomenthol darf es nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren sowie bei Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Es soll nicht von Patienten mit Phenylketonurie (erbliche Stoffwechselkrankheit) eingenommen werden, da es den Süßstoff Aspartam enthält, der zu Phenylalanin umgewandelt wird. Nebenwirkungen: Während des Kauens kann es zu vorübergehendem Taubheitsgefühl im Mundbereich kommen. In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis kann es, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu Schläfrigkeit und Benommenheit kommen. Sehr häufig kommt es zu Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Als anticholinerge Begleiterscheinungen können Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens 'paradoxer Reaktionen“ wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!), Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Wie bei anderen hypnotisch wirkenden Arzneimitteln ist bei einer längerfristigen Therapie mit Dimenhydrinat die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte die Indikation zu einer über eine Kurzzeitbehandlung hinausgehenden Therapie kritisch gestellt werden. Levomenthol kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen. Fahrtüchtigkeit: Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol. Wichtige Hinweise: Enthält Levomenthol, Sorbitol, Saccharose, Glucose und Aspartam. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Einnahmehinweise: Superpep® Reise Kaugummi-Dragées 20 mg werden wie ein normaler Kaugummi gekaut. Man beginnt ca. 1 Stunde vor Reisebeginn mit dem 1. Kaugummi-Dragée; die weiteren folgen im Abstand von jeweils ½ Stunde. Die Kaugummi-Dragées sind jeweils 30 Minuten lang kräftig und gründlich zu kauen; danach kann die Kaumasse aus dem Mund entfernt werden. Versehentliches Verschlucken ist unbedenklich. Herstellerdaten: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München

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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur Vorbeugung und Behandlung von: Erbrechen Reisekrankheit Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Dimenhydrinat 20 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Dragee 2-4mal täglich Kinder von 6 bis 12 Jahren im Abstand von jeweils 1/2 Stunde, unabhängig von der Mahlzeit 1 Dragee 3-7mal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene im Abstand von jeweils 1/2 Stunde, unabhängig von der Mahlzeit Zur Vorbeugung gegen Reisekrankheit sollte die erste Anwendung etwa 1 Stunde vor Reisebeginn erfolgen. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel jeweils 30 Minuten lang. Entfernen Sie nach etwa 30 Minuten die Kaumasse aus dem Mund. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefässe (Kapillaren). Ausserdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Dimenhydrinat 20 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Gummibase Sorbitol Saccharose Talkum Hartfett Dextrin Pfefferminz-Aroma Magnesium stearat Wachs, gebleichtes Siliciumdioxid, hochdisperses Levomenthol Magnesiumoxid, leichtes Aspartam Phenylalanin Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2) Saccharin natrium Calciumcarbonat Titandioxid Macrogol 35000 Glucose-Lösung Butylmethacrylat-Copolymer, basisches Povidon K25 Montanglycolwachs Kaliumdihydrogenphosphat Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Durchblutungsstörung der Hirngefässe, aktuell oder auch wenn sie schon länger zurückliegen Epilepsie Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie) Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Alkoholmissbrauch Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen Herzerkrankungen, wie: Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Herzrhythmusstörungen Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Pulserniedrigung Eingeschränkte Leberfunktion Kaliummangel Magnesiummangel Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Magenschmerzen Durchfälle Verstopfung Mundtrockenheit Schwindel Schläfrigkeit Benommenheit Muskelschwäche Stimmungsschwankungen Sehstörungen Pulsbeschleunigung Erhöhung des Augeninnendrucks Störungen beim Wasserlassen Gefühl der "verstopften Nase" Besonders bei Kindern: Unruhe Erregung Schlaflosigkeit Angstzustände Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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SUPERPEP Reise Kaugummi Dragees 20 mg
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Zur Vorbeugung und Behandlung von: Erbrechen Reisekrankheit Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Dimenhydrinat 20 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Dragee 2-4mal täglich Kinder von 6 bis 12 Jahren im Abstand von jeweils 1/2 Stunde, unabhängig von der Mahlzeit 1 Dragee 3-7mal täglich Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene im Abstand von jeweils 1/2 Stunde, unabhängig von der Mahlzeit Zur Vorbeugung gegen Reisekrankheit sollte die erste Anwendung etwa 1 Stunde vor Reisebeginn erfolgen. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel jeweils 30 Minuten lang. Entfernen Sie nach etwa 30 Minuten die Kaumasse aus dem Mund. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefässe (Kapillaren). Ausserdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Dimenhydrinat 20 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Gummibase Sorbitol Saccharose Talkum Hartfett Dextrin Pfefferminz-Aroma Magnesium stearat Wachs, gebleichtes Siliciumdioxid, hochdisperses Levomenthol Magnesiumoxid, leichtes Aspartam Phenylalanin Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2) Saccharin natrium Calciumcarbonat Titandioxid Macrogol 35000 Glucose-Lösung Butylmethacrylat-Copolymer, basisches Povidon K25 Montanglycolwachs Kaliumdihydrogenphosphat Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Durchblutungsstörung der Hirngefässe, aktuell oder auch wenn sie schon länger zurückliegen Epilepsie Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie) Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Alkoholmissbrauch Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen Herzerkrankungen, wie: Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Herzrhythmusstörungen Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Pulserniedrigung Eingeschränkte Leberfunktion Kaliummangel Magnesiummangel Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Magenschmerzen Durchfälle Verstopfung Mundtrockenheit Schwindel Schläfrigkeit Benommenheit Muskelschwäche Stimmungsschwankungen Sehstörungen Pulsbeschleunigung Erhöhung des Augeninnendrucks Störungen beim Wasserlassen Gefühl der "verstopften Nase" Besonders bei Kindern: Unruhe Erregung Schlaflosigkeit Angstzustände Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Grippostad® C Stickpack
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Erkältung und grippaler Infekt mit gleichzeitigem Auftreten von Reizhusten, Schnupfen, und Kopf- und Gliederschmerzen Fieber Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche oder unklare Beschwerden auftreten. Wirkstoffe 2,02 g Granulat = 1 Beutel enth.: Paracetamol 400 mg Chlorphenamin hydrogenmaleat 5 mg Chlorphenamin 3,52 mg Ascorbinsäure 300 mg Coffein 50 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. Achtung: Bei regelmässigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)! Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen Das neue, patentierte Trink-Granulat von Grippostad© C lindert die typischen Erkältungsbeschwerden mit der bewährten Wirkstoff-Kombination aus Paracetamol, Chlorphenamin, Coffein und Vitamin C. Paracetamol lindert Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen und senkt das Fieber. Chlorphenamin gehört zur Gruppe der Antihistaminika, es lässt die Nasenschleimhaut abschwellen und erleichtert so das Durchatmen. Gleichzeitig lindert es den Hustenreiz, indem die Bronchialmuskulatur entspannt wird. Das enthaltene Coffein verstärkt die schmerzlindernde Wirkung. Es ermöglicht eine Verminderung der Paracetamol-Dosis und entlastet somit den Körper durch eine geringere Schmerzmittelmenge. Vitamin C stärkt zusätzlich die Abwehrkräfte und hilft dem Körper dadurch bei der Bekämpfung der Erkältungsviren. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Beutel 3-mal täglich Erwachsene morgens, mittags, abends, unabhängig von der Mahlzeit Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu verrühren Sie es in reichlich Flüssigkeit. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage und nicht in hoher Dosierung anwenden. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Durch die Kombination der verschiedenen Wirkstoffe werden mehrere Effekte erreicht: Paracetamol wirkt gegen die Gliederschmerzen und senkt das Fieber. Ascorbinsäure (Vitamin C) unterstützt die körpereigene Abwehr. Chlorphenamin wirkt abschwellend auf die Nasenschleimhaut, macht aber auch müde. Coffein wirkt der unerwünschten Müdigkeit entgegen und verstärkt gleichzeitig die schmerz- und fiebersenkende Wirkung des Paracetamols. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 2,02 g Granulat = 1 Beutel enth.: Paracetamol 400 mg Chlorphenamin hydrogenmaleat 5 mg Chlorphenamin 3,52 mg Ascorbinsäure 300 mg Coffein 50 mg Inhaltsstoffe 2,02 g Granulat = 1 Beutel enth.: Citronensäure Natriumhydrogencarbonat Natrium cyclamat Saccharin natrium Riboflavin-5''-phosphat, Mononatriumsalz Natrium-Ion insgesamt 128 mg Povidon K25 Talkum Zitronen-Aroma Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Geschwüre im Verdauungstrakt Verengung im Verdauungstrakt, am Übergang vom Magen zum Dünndarm Herzrhythmusstörungen Blasenhalsverengung Eingeschränkte Nierenfunktion Oxalathaltige Nierensteine Eingeschränkte Leberfunktion Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) Eisen-Speichererkrankung, wie: Thalassämie Hämochromatose (Eisenüberladung) Sideroachrestische Anämie Engwinkelglaukom Alkoholmissbrauch Angstzustände Schilddrüsenüberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Mundtrockenheit Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: Hautrötung Nesselausschlag Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. ergänzende Angebote {{widget type="MagentoCatalogWidgetBlockProductProductsList" title="" show_pager="0" products_count="3" template="Magento_CatalogWidget::product/widget/content/grid.phtml" conditions_encoded="^[`1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Combine`,`aggregator`:`all`,`value`:`1`,`new_child`:``^],`1--1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Product`,`attribute`:`sku`,`operator`:`()`,`value`:`19860,262465,264720`^]^]" type_name="Catalog Products List"}}

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