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Sediat 50mg
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Anwendungsgebiet von Sediat 50mg (Packungsgröße: 20 stk)Das Präparat ist ein Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika.Es wird zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen eingenommen.Das Arzneimittel ist zur Anwendung bei Erwachsenen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg Diphenhydramin hydrochlorid43.75 mg DiphenhydraminCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Crospovidon Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Diphenhydramin, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie einen akuten Asthma-Anfall haben.wenn Sie an grünem Star leiden.wenn Sie bestimmte Geschwülste des Nebennierenmarks (Phäochromocytom) haben.wenn Sie an einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung leiden.wenn Sie Epilepsie haben.wenn Sie Kalium- oder Magnesiummangel haben.wenn Sie einen verlangsamten Herzschlag haben.wenn Sie bestimmte Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien) haben.wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die ebenfalls bestimmte Erregungsleitungsstörungen im Herzen hervorrufen (das QT-Intervall im EKG verlängern)wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die zu einem verminderten Kaliumgehalt im Blut führen (siehe Kategorie ?Wechselwirkungen").wenn Sie gleichzeitig MAO-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) einnehmen (siehe Kategorie ?Wechselwirkungen").wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken.wenn Sie schwanger sind oder stillen.wenn Sie unter 18 Jahre alt sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtErwachsene Einzeldosis = Tagesgesamtdosis1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid)Sie sollten die Tagesgesamtdosis nicht überschreiten.Wenn Sie unter einer eingeschränkten Leber- oder Nierenfunktion leiden, ist die Dosis des Arzneimittels für Sie zu hoch. In diesem Fall sollten Sie ein Arzneimittel mit niedrigerer Dosierung einnehmen.Auch bei älteren oder geschwächten Patienten, die unter Umständen besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Dauer der AnwendungDie Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenÜberdosierungen mit Diphenhydramin können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Informieren Sie bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt (z. B. Vergiftungsnotruf)!Überdosierungen mit Diphenhydramin sind abhängig von der aufgenommenen Menge. In erster Linie kann es zu Störungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Zentralnervensystems (Verwirrtheit, Angstzustände, Halluzinationen, Delirium, Psychosen, Erregungszustände bis zu Krampfanfällen, Bewusstseinstrübung bis zum Koma, Atemstörungen bis zum Atemstillstand) kommen.Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, Hitzewallungen, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung, verminderte Darmgeräusche, Schläfrigkeit, leichter Bluthochdruck, Übelkeit, Erbrechen, Störungen der Harnausscheidung und stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes auftreten.Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) und eingeschränkte Nierenfunktion sind beobachtet worden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Tablette abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser) ein. Anschließend sollten Sie ausreichend (7 - 8 Stunden) schlafen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen,wenn Sie eine eingeschränkte Leberfunktion haben.wenn Sie chronische Lungenerkrankungen, bestimmte Atemwegserkrankungen wie Emphysem, chronische Bronchitis oder Asthma haben.wenn Sie an einer Verengung des Magenausgangs (Pylorusstenose) leiden.wenn Sie eine Störung des unteren Schließmuskels der Speiseröhre (Achalasie der Kardia) haben.bei wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über einen längeren Zeitraum. Es kann zu einem Verlust an Wirksamkeit kommen.weil die Einnahme des Arzneimittels zu Erregbarkeit führen kann.weil die Einnahme dse Arzneimittels oder anderen Schlafmitteln zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen kann. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht.beim Beenden der Behandlung mit diesem Arzneimittel. Durch plötzliches Absetzen können Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb sollten Sie die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beenden.Kinder und JugendlicheZur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Diphenhydramin als Schlafmittel bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Deshalb sollte das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenNach Einnahme dieses Arzneimittels dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Werkzeuge oder Maschinen bedienen.Auch am Folgetag können sich merkliche Schläfrigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer oder im Zusammenwirken mit Alkohol.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Sie dürfen das Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Sediat 50mg (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 30.05.2020
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Halbmond-Tabletten 50mg
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Anwendungsgebiet von Halbmond-Tabletten 50mg (Packungsgröße: 10 stk)Das Präparat ist ein Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika.Es wird zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen eingenommen.Das Arzneimittel ist zur Anwendung bei Erwachsenen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg Diphenhydramin hydrochlorid43.75 mg DiphenhydraminCellulose Granulat Hilfstoff (+)Cellulose Pulver Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Kartoffelstärke Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Diphenhydramin, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie einen akuten Asthma-Anfall haben.wenn Sie an grünem Star leiden.wenn Sie bestimmte Geschwülste des Nebennierenmarks (Phäochromocytom) haben.wenn Sie an einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung leiden.wenn Sie Epilepsie haben.wenn Sie Kalium- oder Magnesiummangel haben.wenn Sie einen verlangsamten Herzschlag haben.wenn Sie bestimmte Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien) haben.wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die ebenfalls bestimmte Erregungsleitungsstörungen im Herzen hervorrufen (das QT-Intervall im EKG verlängern)wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die zu einem verminderten Kaliumgehalt im Blut führen (siehe Kategorie ?Wechselwirkungen").wenn Sie gleichzeitig MAO-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) einnehmen (siehe Kategorie ?Wechselwirkungen").wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken.wenn Sie schwanger sind oder stillen.wenn Sie unter 18 Jahre alt sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtErwachsene Einzeldosis = Tagesgesamtdosis1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid)Sie sollten die Tagesgesamtdosis nicht überschreiten.Wenn Sie unter einer eingeschränkten Leber- oder Nierenfunktion leiden, ist die Dosis des Arzneimittels für Sie zu hoch. In diesem Fall sollten Sie ein Arzneimittel mit niedrigerer Dosierung einnehmen.Auch bei älteren oder geschwächten Patienten, die unter Umständen besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Dauer der AnwendungDie Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenÜberdosierungen mit Diphenhydramin können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Informieren Sie bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt (z. B. Vergiftungsnotruf)!Überdosierungen mit Diphenhydramin sind abhängig von der aufgenommenen Menge. In erster Linie kann es zu Störungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Zentralnervensystems (Verwirrtheit, Angstzustände, Halluzinationen, Delirium, Psychosen, Erregungszustände bis zu Krampfanfällen, Bewusstseinstrübung bis zum Koma, Atemstörungen bis zum Atemstillstand) kommen.Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, Hitzewallungen, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung, verminderte Darmgeräusche, Schläfrigkeit, leichter Bluthochdruck, Übelkeit, Erbrechen, Störungen der Harnausscheidung und stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes auftreten.Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) und eingeschränkte Nierenfunktion sind beobachtet worden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Tablette abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser) ein. Anschließend sollten Sie ausreichend (7 - 8 Stunden) schlafen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen,wenn Sie eine eingeschränkte Leberfunktion haben.wenn Sie chronische Lungenerkrankungen, bestimmte Atemwegserkrankungen wie Emphysem, chronische Bronchitis oder Asthma haben.wenn Sie an einer Verengung des Magenausgangs (Pylorusstenose) leiden.wenn Sie eine Störung des unteren Schließmuskels der Speiseröhre (Achalasie der Kardia) haben.bei wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über einen längeren Zeitraum. Es kann zu einem Verlust an Wirksamkeit kommen.weil die Einnahme des Arzneimittels zu Erregbarkeit führen kann.weil die Einnahme dse Arzneimittels oder anderen Schlafmitteln zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen kann. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht.beim Beenden der Behandlung mit diesem Arzneimittel. Durch plötzliches Absetzen können Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb sollten Sie die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beenden.Kinder und JugendlicheZur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Diphenhydramin als Schlafmittel bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Deshalb sollte das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenNach Einnahme dieses Arzneimittels dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Werkzeuge oder Maschinen bedienen.Auch am Folgetag können sich merkliche Schläfrigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer oder im Zusammenwirken mit Alkohol.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Sie dürfen das Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Halbmond-Tabletten 50mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 30.05.2020
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Reisetabletten AL
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Pflichttext 1. Was sind Reisetabletten AL und wofür werden sie angewendet ? Reisetabletten AL ist ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Reisetabletten AL werden angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen ( nicht bei Chemotherapie). 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Reisetabletten AL beachten ? Reisetabletten AL dürfen nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich ( allergisch ) gegen den Wirkstoff Dimenhydrinat, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile von Reisetabletten AL sind. in den letzten Wochen der Schwangerschaft, da vorzeitig Wehen ausgelöst werden können. bei Alkoholmissbrauch. bei Mangeldurchblutung des Gehirns ( zerebro-vaskuläre Insuffizienz). wenn Sie gleichzeitig bestimmte Antibiotika anwenden ( Aminoglykoside), da die eventuell durch Aminoglykosid- Antibiotika verursachten gehörschädigenden Wirkungen verdeckt werden können. bei einem akutem Asthma-Anfall. bei grünem Star ( Engwinkelglaukom). bei einem Nebennieren-Tumor ( Phäochromozytom). bei Störung der Produktion des Blutfarbstoffs ( Porphyrie). bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse ( Prostatahyperplasie ) mit Restharnbildung. wenn Sie unter Krampfanfällen ( Epilepsie, Eklampsie ) leiden. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Reisetabletten AL ist erforderlich Reisetabletten AL dürfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden bei : eingeschränkter Leberfunktion. Herzrhythmusstörungen ( z. B. Herzjagen). Kalium- oder Magnesiummangel. verlangsamtem Herzschlag ( Bradykardie). bestimmten Herzerkrankungen ( angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien). gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einem Kaliummangel im Blut ( Hypokaliämie ) führen ( siehe unter Abschnitt 2 'Bei Einnahme von Reisetabletten AL mit anderen Arzneimitteln“). chronischen Atembeschwerden und Asthma. Verengung am Ausgang des Magens ( Pylorusstenose). Bei Einnahme von Reisetabletten AL mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Reisetabletten AL mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln ( Arzneimittel, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel ) kann es zueiner gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die 'anticholinerge“ Wirkung von Reisetabletten AL ( siehe Abschnitt 4. 'Welche Nebenwirkungen sind möglich?“ ) kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen ( z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [tricyclische Antidepressiva] ) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe von Reisetabletten AL mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern ( Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen ) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb dürfen Reisetabletten AL nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden. Die gleichzeitige Anwendung mit folgenden Arzneimitteln ist zu vermeiden : Arzneimittel, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen ( Antiarrhythmika Klasse IA oder Iii), bestimmte Antibiotika ( z. B. Erythromycin), Cisaprid ( Magen-Darm-Mittel), Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. gegen Magen-/ Darmgeschwüre ( Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen ( Neuroleptika). Arzneimittel, die zu einem Kaliummangel führen können ( z. B. bestimmte harntreibende Mittel). Die Anwendung von Reisetabletten AL zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit bzw. Blutdrucksenkung führen. Die Dosis muss entsprechend angepasst werden. Sie sollten Ihren Arzt vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Einnahme von Reisetabletten AL informieren, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist zu beachten, dass durch Reisetabletten AL die während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika ( Aminoglykosiden ) eventuell auftretende Gehörschädigung u. U. verdeckt werden können. Die hemmende Wirkung von Procarbazin auf das Zellwachstum wird durch die gleichzeitige Gabe von Dimenhydrinat, dem Wirkstoff von Reisetabletten AL, verstärkt. Dimenhydrinat kann die Wirkung von Glukokortikoiden und Heparin herabsetzen. Es schwächt die durch Phenothiazine hervorgerufenen Störungen des Bewegungsablaufes ( EPM-Syndrome ) ab. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können. Bei Einnahme von Reisetabletten AL zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Behandlung mit Reisetabletten AL sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung von Reisetabletten AL in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Maschinen zu bedienen wird dadurch weiter beeinträchtigt. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/ Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Reisetabletten AL dürfen während der letzten Schwangerschaftswochen wegen möglicher Auslösung vorzeitiger Uteruskontraktionen nicht eingenommen werden. Während der ersten sechs Monate der Schwangerschaft sollten Reisetabletten AL nur eingenommen werden, wenn nichtmedikamentöse Maßnahmen keinen Erfolg gezeigt haben und der Arzt dazu rät. Stillzeit Dimenhydrinat, der Wirkstoff von Reisetabletten AL, geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bisher sind keine langfristigen, negativen Auswirkungen auf Säuglinge beschrieben. Sollte ein gestilltes Kind Anzeichen für erhöhte Unruhe zeigen, ist auf Flaschennahrung umzustellen oder die Behandlung mit Reisetabletten AL abzusetzen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol ( siehe auch Abschnitt 2. 'Bei Einnahme von Reisetabletten AL zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken“). Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Reisetabletten AL Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Reisetabletten AL daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie sind Reisetabletten AL einzunehmen ? Nehmen Sie Reisetabletten AL immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur Vorbeugung von Reisekrankheiten Nehmen Sie 3-mal täglich 1 Tablette ein. Die erste Tablette sollte 30 Minuten vor Reisebeginn eingenommen werden. Zur Behandlung von Reisekrankheiten, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen Nehmen Sie alle 4 Stunden 1 – 2 Tabletten ein, jedoch nicht mehr als 6 Tabletten pro Tag. Kinder von 6 bis 12 Jahren Kinder von 6 bis 12 Jahren nehmen alle 6 – 8 Stunden 1/2– 1 Tablette ein, jedoch nicht mehr als 3 Tabletten täglich. Art der Anwendung Nehmen Sie die Tabletten vor den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit ein. Dauer der Anwendung Reisetabletten AL sollen ohne Rücksprache mit dem Arzt nur wenige Tage eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Reisetabletten AL zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Reisetabletten AL eingenommen haben, als Sie sollten Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit Reisetabletten AL ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt ( z. B. Vergiftungsnotruf ) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung mit Reisetabletten AL ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet : Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Unruhe, Angst- und Erregungszustände, gesteigerte Reflexe, Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Darüber hinaus sind Herzrhythmusstörungen möglich. Massive Überdosierung führt zu Blutdruckanstieg. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Reisetabletten AL vergessen haben Bitte holen Sie die versäumte Dosis nicht nach, sondern setzen Sie die Einnahme von Reisetabletten AL, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel können Reisetabletten AL Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt : Sehr häufig : mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig : 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich : 1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten : 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Sehr selten : weniger als 1 Behandelter von 10 000 Häufigkeit nicht bekannt : Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis kommt es sehr häufig insbesondere zu Beginn der Behandlung – zu folgenden Nebenwirkungen : Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tag zu Beeinträchtigungen führen. Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff von Reisetabletten AL, ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollten Reisetabletten AL nach Möglichkeit nur kurz eingenommen werden. Nach längerfristiger täglicher Einnahme können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems In einzelnen Fällen können Blutzellschäden ( reversible Agranulozytose und Leukopenien ) vorkommen. Psychiatrische Erkrankungen Gelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Erregung und Unruhe, depressive oder euphorische Stimmungslage und Desorientierung mit illusionärer bzw. wahnhafter Verkennung der Umgebung und psychomotorischer Unruhe ( Delirien). Es besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter 'paradoxer Reaktionen“ wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl. Gelegentlich : Bewegungsstörungen, Krämpfe. Augenerkrankungen Häufig : Sehstörungen. Herzerkrankungen Häufig : Erhöhung der Herzschlagfolge ( Tachykardie). Erkrankungen der Atemwege und des Brustraums Häufig : Gefühl einer verstopften Nase. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Häufig : Mundtrockenheit. Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden ( z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall). Leber- und Gallenerkrankungen Über Leberfunktionsstörungen ( cholestatischer Ikterus ) ist berichtet worden. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Gelegentlich: Allergische Hautreaktionen ( mit Hautausschlägen und Hautjucken). Es ist über Lichtempfindlichkeit der Haut ( direkte Sonneneinstrahlung meiden! ) berichtet worden. Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Sehr häufig : Muskelschwäche. Erkrankungen der Nieren und Harnwege Häufig : Störungen beim Wasserlassen. Untersuchungen Häufig : Erhöhung des Augeninnnendruckes. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie sind Reisetabletten AL aufzubewahren ? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung nach 'Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. 6. Weitere Informationen Was Reisetabletten AL enthalten Der Wirkstoff ist Dimenhydrinat. 1 Tablette enthält 50 mg Dimenhydrinat. Die sonstigen Bestandteile sind : Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Carboxymethylstärke-Natrium ( Typ A ) ( Ph. Eur.), Cellulosepulver, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat ( Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid.

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Dimenhydrinat AL 50 mg Tabletten
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Pflichttext Wirkstoff: Dimenhydrinat Was ist Dimenhydrinat AL 50 mg und wofür wird es angewendet? Dimenhydrinat AL 50 mg ist ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Dimenhydrinat AL 50 mg wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen (nicht bei Chemotherapie). Was müssen Sie vor der Einnahme von Dimenhydrinat AL 50 mg beachten? Dimenhydrinat AL 50 mg darf nicht eingenommen werden Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Dimenhydrinat, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile von Dimenhydrinat AL 50 mg sind. – in den letzten Wochen der Schwangerschaft, da vorzeitig Wehen ausgelöst werden können. Bei Alkoholmissbrauch. Bei Mangeldurchblutung des Gehirns (zerebro-vaskuläre Insuffizienz). Wenn Sie gleichzeitig bestimmte Antibiotika anwenden (Aminoglykoside), da die eventuell durch Aminoglykosid- Antibiotika verursachten gehörschädigenden Wirkungen verdeckt werden können. Bei einem akutem Asthma-Anfall. Bei grünem Star (Engwinkelglaukom). Bei einem Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom). Bei Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie). Bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung. Wenn Sie unter Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie) leiden. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Dimenhydrinat AL 50 mg ist erforderlich Dimenhydrinat AL 50 mg darf nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden bei: Eingeschränkter Leberfunktion. Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen). Kalium- oder Magnesiummangel. Verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie). Bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien). Gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einem Kaliummangel im Blut (Hypokaliämie) führen (siehe unter Abschnitt 2. 'Bei Einnahme von Dimenhydrinat AL 50 mg mit anderen Arzneimitteln“). Chronischen Atembeschwerden und Asthma. Verengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose). Bei Einnahme von Dimenhydrinat AL 50 mg mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Dimenhydrinat AL 50 mg mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimittel, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die 'anticholinerge“ Wirkung von Dimenhydrinat AL 50 mg (siehe Abschnitt 4. 'Welche Nebenwirkungen sind möglich?“) kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [tricyclische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe von Dimenhydrinat AL 50 mg mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf Dimenhydrinat AL 50 mg nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden. Die gleichzeitige Anwendung mit folgenden Arzneimitteln ist zu vermeiden: Arzneimittel, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder Iii), bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid (Magen-Darm-Mittel), Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergienbzw. gegen Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig- seelischer Erkrankungen (Neuroleptika). Arzneimittel, die zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel). Die Anwendung von Dimenhydrinat AL 50 mg zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit bzw. Blutdrucksenkung führen. Die Dosis muss entsprechend angepasst werden. Sie sollten Ihren Arzt vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Einnahme von Dimenhydrinat AL 50 mg informieren, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist zu beachten, dass durch Dimenhydrinatal 50 mg die während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykosiden) eventuell auftretende Gehörschädigung u. U. verdeckt werden können. Die hemmende Wirkung von Procarbazin auf das Zellwachstum wird durch die gleichzeitige Gabe von Dimenhydrinat verstärkt. Dimenhydrinat kann die Wirkung von Glukokortikoiden und Heparin herabsetzen. Es schwächt die durch Phenothiazine hervorgerufenen Störungen des Bewegungsablaufes (EPM-Syndrome) ab. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können. Bei Einnahme von Dimenhydrinat AL 50 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Behandlung mit Dimenhydrinat AL 50 mg sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung von Dimenhydrinat AL 50 mg in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Maschinen zu bedienen wird dadurch weiter beeinträchtigt. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Dimenhydrinat AL 50 mg darf während der letzten Schwangerschaftswochen wegen möglicher Auslösung vorzeitiger Uteruskontraktionen nicht eingenommen werden. Während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft sollte Dimenhydrinat AL 50 mg nur eingenommen werden, wenn nichtmedikamentöse Maßnahmen keinen Erfolg gezeigt haben und der Arzt dazu rät. Stillzeit Dimenhydrinat geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bisher sind keine langfristigen, negativen Auswirkungen auf Säuglinge beschrieben. Sollte ein gestilltes Kind Anzeichen für erhöhte Unruhe zeigen, ist auf Flaschennahrung umzustellen oder Dimenhydrinat AL 50 mg abzusetzen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol (siehe auch Abschnitt 2. 'Bei Einnahme von Dimenhydrinat AL 50 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken“). Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Dimenhydrinat AL 50 mg Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Dimenhydrinat AL 50 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wie ist Dimenhydrinat AL 50 mg einzunehmen? Nehmen Sie Dimenhydrinat AL 50 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur Vorbeugung von Reisekrankheiten Nehmen Sie 3-mal täglich 1 Tablette ein. Die erste Tablette sollte 30 Minuten vor Reisebeginn eingenommen werden. Zur Behandlung von Reisekrankheiten, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen Nehmen Sie alle 4 Stunden 1 – 2 Tabletten ein, jedoch nicht mehr als 6 Tabletten pro Tag. Kinder von 6 bis 12 Jahren Kinder von 6 – 12 Jahren nehmen alle 6 – 8 Stunden – 1 Tablette ein, jedoch nicht mehr als 3 Tabletten täglich. Art der Anwendung Nehmen Sie die Tabletten vor den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit ein. Dauer der Anwendung Dimenhydrinat AL 50 mg soll ohne Rücksprache mit dem Arzt nur wenige Tage eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dimenhydrinat AL 50 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Dimenhydrinat AL 50 mg eingenommen haben, als Sie sollten Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit Dimenhydrinat AL 50 mg ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (z. B. Vergiftungsnotruf) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung mit Dimenhydrinat AL 50 mg ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Unruhe, Angstund Erregungszustände, gesteigerte Reflexe, Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz- Kreislauf-Stillstand führen können. Darüber hinaus sind Herzrhythmusstörungen möglich. Massive Überdosierung führt zu Blutdruckanstieg. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Dimenhydrinat AL 50 mg vergessen haben Bitte holen Sie die versäumte Dosis nicht nach, sondern setzen Sie die Einnahme von Dimenhydrinat AL 50 mg mit der empfohlenen Dosis fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Dimenhydrinat AL 50 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig : mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig : 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich : 1 bis 10 Behandelte von 1000 Selten : 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Sehr selten : weniger als 1 Behandelter von 10 000 Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis kommt es sehr häufig – insbesondere zu Beginn der Behandlung – zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tag zu Beeinträchtigungen führen. Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte Dimenhydrinat AL 50 mg nach Möglichkeit nur kurz eingenommen werden. Nach längerfristiger täglicher Einnahme können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems In einzelnen Fällen können Blutzellschäden (reversible Agranulozytose und Leukopenien) vorkommen. Psychiatrische Erkrankungen Gelegentlich : Zentralnervöse Störungen wie Erregung und Unruhe, depressive oder euphorische Stimmungslage und Desorientierung mit illusionärer bzw. wahnhafter Verkennung der Umgebung und psychomotorischer Unruhe (Delirien). Es besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter 'paradoxer Reaktionen“ wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig : Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl. Gelegentlich : Bewegungsstörungen, Krämpfe. Augenerkrankungen Häufig : Sehstörungen. Herzerkrankungen Häufig : Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie). Erkrankungen der Atemwege und des Brustraums Häufig : Gefühl einer verstopften Nase. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Häufig : Mundtrockenheit. Gelegentlich : Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall). Leber- und Gallenerkrankungen Über Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) ist berichtet worden. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Gelegentlich : Allergische Hautreaktionen (mit Hautausschlägen und Hautjucken). Es ist über Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) berichtet worden. Skelettmuskulatur-, Bindegewebes- und Knochenerkrankungen Sehr häufig : Muskelschwäche. Erkrankungen der Nieren und Harnwege Häufig : Störungen beim Wasserlassen. Untersuchungen Häufig : Erhöhung des Augeninnnendruckes. Wie ist Dimenhydrinat AL 50 mg aufzubewahren? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung nach 'Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen Was Dimenhydrinat AL 50 mg enthält Der Wirkstoff ist Dimenhydrinat. 1 Tablette enthält 50 mg Dimenhydrinat. Die sonstigen Bestandteile sind: Calciumhydrogenphosphat- Dihydrat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Cellulosepulver, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Hausapotheke für Kinder
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Hausapotheke für Kinder besteht aus: Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml 100 ml Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% 100 ml Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam 35 g WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen 10 Stück mama natura® Insectolin® Gel 20 ml Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim (Expektorans). Es wird angewendet zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Kinder bis 2 Jahre: Es werden 2-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 2 bis 5 Jahren: Es werden 3-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 6 bis 12 Jahren: Es werden 2 - 3-mal täglich 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30 - 45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: In der Regel werden während der ersten 2 - 3 Tage 3-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen, danach werden 2-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen. Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich. Behandlungsdauer Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Überdosierung Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxol, dem Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht beobachtet worden. Über kurzzeitige Unruhe und Durchfall ist berichtet worden. Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Setzen Sie sich mit einem Arzt in Verbindung. Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung. Vergessene Einnahme Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte zum nächsten Zeitpunkt die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben. Abbruch der Therapie Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Art und Weise Dieses Arzneimittel ist eine Lösung zum Einnehmen. Es wird nach den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Generalisierte Störungen Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Schleimhautreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Atemnot, Juckreiz), Fieber Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Nesselsucht Magen-Darm-Trakt Häufig: Durchfall Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (z. B. Veränderung der Geschmackswahrnehmung), Trockenheit und Taubheitsgefühl des Mundes Selten: Sodbrennen Sehr selten: Darmträgheit (Obstipation), vermehrter Speichelfluss Atemwege und Lunge Sehr selten: vermehrte Flüssigkeitsabsonderung aus der Nase, Trockenheit der Luftwege Nicht bekannt: Taubheitsgefühl des Rachens Niere und Harnwege Sehr selten: erschwertes Wasserlassen Gegenmaßnahmen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ambroxol/Antitussiva Bei kombinierter Anwendung dieses Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Stillzeit Der Wirkstoff dieses Arzneimittels geht beim Tier in die Muttermilch über. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie es in der Stillzeit nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in folgenden Fällen erforderlich: Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Substanzen mit Schleim lösender Wirkung (z. B. Ambroxol) über das Auftreten von schweren Hauterscheinungen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom berichtet worden, welche in den meisten Fällen mit der Grundkrankheit bzw. mit der Begleitmedikation erklärt werden konnten. Bei Neuauftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, darf dieses Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden. Bei einer schweren Niereninsuffizienz muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte von Ambroxol gerechnet werden. Bei einigen seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom), sollte dieses Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Kinder Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% Pflichttext: Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: enthält Maltitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nurfd0145 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre erhalten 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder ab 6 kg Körpergewicht erhalten 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Übersicht: 6 - 10 kg Körpergewicht: Einzeldosis 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg Körpergewicht: Einzeldosis 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg Körpergewicht: Einzeldosis 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff dieses Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte 'anticholinerge' Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter 'paradoxer Reaktionen' wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die 'anticholinerge' Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder Iii9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Einnahme zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist zu beachten, dass durch das Arzneimittel die während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykosiden) eventuell auftretende Gehörschädigung u. U. verdeckt werden kann. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Während der Behandlung sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wird dadurch weiter beeinträchtigt. Gegenanzeigen Darf nicht eingenommen werden bei: Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels, akutem Asthma-Anfall, grünem Star (Engwinkelglaukom), Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom), Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung, Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie). Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Informieren Sie Ihren Arzt wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Dimenhydrinat, der Wirkstoff des Arzneimittels, kann zur Auslösung vorzeitiger Wehen führen. Die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht belegt. Ein Risiko ist für Dimenhydrinat aufgrund klinischer Daten nicht auszuschließen. Sie dürfen das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt einnehmen und nur wenn dieser eine Einnahme für unbedingt erforderlich hält. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen. Dimenhydrinat geht in die Muttermilch über. Die Sicherheit einer Anwendung in der Stillzeit ist nicht belegt. Da unerwünschte Wirkungen, wie erhöhte Unruhe, auf das gestillte Kind nicht auszuschließen sind, sollen Sie das Arzneimittel entweder in der Stillzeit nicht einnehmen oder in der Zeit der Anwendung abstillen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion, Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen), Kalium- oder Magnesiummangel, verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie), bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen, chronischen Atembeschwerden und Asthma, Verengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose). Das Arzneimittel darf in diesen Fällen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol. Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam Schnelle Wundheilung, entzündungshemmende Eigenschaften Panthenol-ratiopharm Wundbalsam ist ein bewährtes Mittel, das mit seinem Wirkstoff Panthenol bei oberflächlichen Hautschädigungen eine bessere Wundheilung fördert. Gleichzeitig besitzt der Wirkstoff entzündungshemmende Eigenschaften. Die wundheilende Wirkung von Panthenol-ratiopharm® ist seit langem ebenso bewährt wie seine gute Verträglichkeit. Panthenol-ratiopharm Wundbalsam hilft der Haut zu heilen Panthenol-ratiopharm Wundbalsam unterstützt die Haut dabei, sich bei oberflächlichen Hautschädigungen schnell wieder zu regenerieren. Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, als Grenzorgan zwischen Körper und Umwelt ist die Haut ein wichtiges Organ, das uns vor Umwelteinflüssen abschirmt und uns beispielsweise vor dem Eindringen von Viren oder Bakterien in den Körper schützt. Damit diese Schutzfunktion auch bei leichten Verletzungen oder Reizungen möglichst schnell wieder vollständig hergestellt wird, braucht die Haut Stoffe, die ihr bei der Heilung helfen. Der Wirkstoff Dexpanthenol hat sich hierbei seit langem bewährt. Studien belegen, dass dieser Wirkstoff eine wundheilende, entzündungshemmende und feuchtigkeitserhaltende Wirkung auf die Haut hat. Panthenol-ratiopharm Wundbalsam wirkt nicht nur bei leichten Schürfwunden oder Kratzern, die zum Beispiel durch eine Katze zugefügt wurden. Auch bei Hautreizungen wie einem Sonnenbrand hat der Balsam eine beruhigende Wirkung. Panthenol-ratiopharm hilft der Haut zu heilen . Der Balsam ist ausgesprochen gut verträglich und hat einen dezenten und angenehmen Geruch. Ein Wirkstoff mit vielen Stärken Die Haut ist unser wohl kostbarster Schutz gegen Umwelteinflüsse und ein wichtiges Organ zur Aufnahme von Sinnesreizen, seien es Temperatur oder Berührung. Umso wichtiger ist es, unsere Haut zu schützen und ihr bei der Heilung zu helfen, wenn sie gereizt oder verletzt wurde. Die heilende und lindernde Qualität des Panthenol macht man sich übrigens auch in Cremes zur Versorgung von frischen Tätowierungen zunutze. Panthenol ist ein sehr gut verträglicher Wirkstoff, der aufgrund seiner geringen Molekülgröße leicht von der Haut absorbiert wird. Panthenol, das auch unter dem Namen Dexpanthenol bekannt ist, ist ein Provitamin, das in der Haut zu Pantothensäure umgewandelt werden kann, dem Vitamin, das allgemein als Vitamin B5 bekannt ist. Es ist nachgewiesen, dass durch Panthenol der Heilungsprozess nach Hautverletzungen beschleunigt wird. Panthenol-ratiopharm Wundbalsam hilft Ihnen zuverlässig bei oberflächlichen Hautschädigungen. Anwendungshinweise Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam ist ein Mittel zur Unterstützung der Wundheilung. Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam wird angewendet zur Unterstützung der Heilung bei oberflächlichen leichten Hautschädigungen. Wenden Sie Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Soweit nicht anders verordnet, wird Panthenolratiopharm® Wundbalsam ein bis mehrmals täglich dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Art der Anwendung Anwendung auf der Haut Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art und Verlauf der Erkrankung. Wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Gegenanzeigen Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam ist erforderlich wenn Sie Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam im Genital- oder Analbereich anwenden, kann es wegen des Hilfsstoffes weißes Vaselin bei gleichzeitiger Anwendung von Kondomen aus Latex zu einer Verminderung der Reißfestigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit von Kondomen kommen. Bei Anwendung von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Mitteln bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit Während der Schwangerschaft und Stillzeit besteht für Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam keine Anwendungsbeschränkung. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam Kaliumsorbat (Ph. Eur.), Wollwachs und Cetylstearylalkohol (Ph. Eur.) können örtlich begrenzte Hautreaktionen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Allergiehinweise Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile von Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam sind. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Dexpanthenol. 1 g Creme enthält 50 mg Dexpanthenol. Die sonstigen Bestandteile sind: Kaliumsorbat (Ph. Eur.), Wollwachs, Wollwachsalkoholsalbe [enthält Cetylstearylalkohol (Ph. Eur.)], Weißes Vaselin, Poly[(propan-1,2,3-triyl)(isostearat) (succinat)], Mittelkettige Triglyceride, Natriumcitrat 2 H2O, Citronensäure-Monohydrat, Gereinigtes Wasser. WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen WUNDmed® Kinderpflaster ZOO sind hauffreundlich, wasserabweisend und Luftdurchlässig und eignen sich Ideal für Kinder aufgrund von Tiermotiven auf den Pflastern. Klinisch getestet Dermatologisch bestätigt Anwendung: Die zu behandelnde Stelle gut reinigen und trocknen. Pflaster aufbringen und kurze zeit fest andrücken. mama natura® Insectolin® Gel Bestandteile Ledum Ledum palustre (Sumpfporst) ist ein immergrüner Strauch aus der Familie der Heidekrautgewächse und wächst vornehmend in Skandinavien, Nordamerika und Nordasien. Urtica urens Die kleine Brennnessel (Urtica urens) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Brennnesselgewächse. Echinacea (pallida) Echinacea, auch 'Sonnenhüte“ genannt, gehört zu der Pflanzenfamilie der Korbblütler und ist im östlichen und zentralen Nordamerika heimisch. Hamamelis Hamamelis wird auch als Zaubernuss bezeichnet und gehört zur Pflanzenfamilie der Zaubernussgewächse. Diese stammen aus Nordamerika. In den Herkunftsgebieten der Pflanzen sind Insektenstiche ein alltägliches Übel. Für die Bestandteile sind lindernde und den Juckreiz stillende Wirkungen bekannt. Insektenstiche Besonders nach einem milden Winter kommt es regelmäßig zu Insektenplagen. Steigt die Temperatur auf 6 Grad beginnen Wespenköniginnen mit dem Nestbau, ab 10 Grad schwirren bereits Bienen umher und Mückenweibchen erwachen aus ihrer Kältestarre. Viel frische Luft ist wichtig für die gesunde Entwicklung eines Kindes. Und da Kinder die Natur noch ganz unbedarft entdecken, kann es dabei auch schon mal zu einem schmerzhaften Bienen- oder Wespenstich kommen. Nachts treiben Moskitos oft ihr Unwesen und bedienen sich am menschlichen Blut. Erst am nächsten Morgen ist dann erkennbar, was diese kleinen Blutsauger in der Nacht angerichtet haben. Die Stechmücken und die Bremsen werden vor allem von Schweiß angelockt und nicht vom 'süßen Blut“ eines Menschen, wie es sonst immer heißt. Tagsüber, wenn die Kleinen im Garten herumtollen, kommen die Wespen, Hornissen und Bremsen aus ihrem Versteck. Die kleinen Angreifer werden vor allem durch Getränke und Speisen angelockt und würden sich gerne daran bedienen, doch wenn man sich zur Wehr setzt, dann werden sie aggressiv. Eine solche Auseinandersetzung mit einer Wespe oder Hornisse endet folglich oft mit einem Stich. Vor allem Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf Insektenstiche und es kommt schnell zu Schwellungen, Rötungen und Juckreiz. Insectolin® Gel mit pflanzlichen Bestandteilen pflegt irritierte und gerötete Hautstellen nach Insektenstichen. Es zieht schnell ein und sorgt mit seinem kühlenden Effekt rasch für Linderung. Mit pflegendem Jojobaöl und den pflanzlichen Inhaltsstoffen Echinacea, Hamamelis virginiana, Urtica urens und Ledum palustre hilft Insectolin® Schwellungen, Rötungen und Juckreiz zu reduzieren. Insectolin® Gel: Pflegt und beruhigt irritierte und gerötete Hautstellen nach Insektenstichen Hilft Schwellungen, Rötungen und Juckreiz zu reduzieren Kühlt und zieht schnell ein Angenehmer Duft Besonders sanft mit pflegendem Jojobaöl Frei von Farb- und Konservierungsstoffen (z. B. Parabene) Hautverträglichkeit dermatologisch getestet Für Kinder ab der Geburt und Erwachsene, auch in der Schwangerschaft und Stillzeit, geeignet

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Paranormal Hell
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Joy Mittal ist CEO einer Londoner Krise und muss Massenentlassungen vornehmen. Doch plötzlich plagen ihn Angstzustände und Wahnvorstellungen. Er gerät immer mehr in einen Abwärtsstrudel aus Blut, Gewalt und Folter...

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Herzinsuffizienz - Herzschwäche behandeln mit H...
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Das Herz ist der Motor des Lebens. Es schlägt etwa 100 000mal am Tag, kennt keine Pause und pumpt jede Minute 5 Liter Blut durch den Körper. Das sind am Tag je nach Anstrengung zwischen 7000 und 8000 Liter. Unter Herzinsuffizienz versteht man eine nachlassende Leistung des Herzmuskels. Das Herz ist nicht mehr fähig, die benötigte Menge Blut durch den Körper zu pumpen, damit Organe und Gewebe ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Symptome einer Herzschwäche sind Kurzatmigkeit, Atemnot, schneller Puls, Herzklopfen, Herzstiche, Schlafstörungen, Sehstörungen, Schwindel, Übelkeit, Schweissausbrüche, nächtliches Schwitzen, nächtliches Wasserlassen, rasche Ermüdung, Depressionen, Angstzustände, blaue Lippen, blasse Haut, Aszites (Bauchwassersucht) sowie Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme) vor allem in Füssen, Knöcheln und Unterschenkeln. Die häufigsten Ursachen einer Herzinsuffizienz sind das Alter, Übergewicht, Fehlernährung, ein Mineralstoffmangel, eine Übersäuerung des Körpers, Blutarmut (Anämie), Infektionen, Überbelastungen und plötzlicher Trainingsabbruch bei Sportlern, psychische Faktoren, Stress, Schlafmangel, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol, Übergewicht (jedes Kilo zuviel ist Ballast für das Herz), Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Adipositas, Fettstoffwechselstörungen), Nieren- und Leberschwäche, Arteriosklerose, koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefässe), Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, ein angeborener oder erworbener Herzklappenfehler, die Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose) und hormonelle Veränderungen (Schilddrüsenstörungen, Wechseljahre). In diesem Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie eine Herzschwäche mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen und der Biochemie behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie behandelt den gesamten Menschen, also Körper, Seele und Geist. Die richtige Ernährung ist ein entscheidender Faktor bei der Behandlung und Vorbeugung einer Herzinsuffizienz, für unsere Gesundheit und Abwehrkraft. Mit einer ausgewogenen Ernährung führen Sie Ihrem Körper die notwendigen Nährstoffe zur Stärkung des Herzens, Hormonsystems, der Nervenkraft, Gewebe und Organe zu. Zugleich sorgen Sie für einen ausgeglichenen Säurebasenhaushalt - der Grundlage unserer Gesundheit, einer guten Durchblutung und eines intakten Stoffwechsels. Eine gesunde Ernährung trägt dazu bei, Säuren und Giftstoffe auszuleiten, Heilblockaden aufzulösen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. In diesem ebook erhalten Sie umfangreiche Informationen bezüglich der richtigen Ernährung zur Behandlung und Vorbeugung einer Herzschwäche. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen für Ihre Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

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Herzinsuffizienz - Herzschwäche behandeln mit H...
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Das Herz ist der Motor des Lebens. Es schlägt etwa 100 000mal am Tag, kennt keine Pause und pumpt jede Minute 5 Liter Blut durch den Körper. Das sind am Tag je nach Anstrengung zwischen 7000 und 8000 Liter. Unter Herzinsuffizienz versteht man eine nachlassende Leistung des Herzmuskels. Das Herz ist nicht mehr fähig, die benötigte Menge Blut durch den Körper zu pumpen, damit Organe und Gewebe ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Symptome einer Herzschwäche sind Kurzatmigkeit, schneller Puls, Herzklopfen, Herzstiche, Schlafstörungen, Schwindel, Übelkeit, Schweissausbrüche, nächtliches Schwitzen, nächtliches Wasserlassen, rasche Ermüdung, Depressionen, Angstzustände, blaue Lippen, blasse Haut, Aszites (Bauchwassersucht) sowie Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme) vor allem in Füssen, Knöcheln und Unterschenkeln. Die häufigsten Ursachen einer Herzinsuffizienz sind Übergewicht, Fehlernährung, ein Mineralstoffmangel, eine Übersäuerung des Körpers, Blutarmut (Anämie), Infektionen, Überbelastungen und plötzlicher Trainingsabbruch bei Sportlern, psychische Faktoren, Schlafmangel, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol, Übergewicht (jedes Kilo zuviel ist Ballast für das Herz), Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Adipositas), Nieren- und Leberschwäche, Arteriosklerose, koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefässe), Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, ein angeborener oder erworbener Herzklappenfehler und hormonelle Veränderungen (Schilddrüsenstörungen, Wechseljahre). In diesem Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie eine Herzschwäche mit Hilfe der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), Akupressur und Wasserheilkunde (Kneipp-Therapie) behandeln können. Vorgestellt werden die bewährtesten Heilpflanzen, Tees, Tinkturen, Extrakte, Kräuterweine zum Selbermachen, Akupressurpunkte und Wasseranwendungen. Bei der Akupressur werden bestimmte Punkte auf den Energiebahnen (Meridiane) des Körpers gedrückt, massiert oder beklopft. Dadurch wird der Energiehaushalt zwischen den Meridianen ausgeglichen, die Selbstheilungskräfte aktiviert und der Kranke hat wieder genügend Kraft, um gesund zu werden. Wasser setzt einen positiven Heilreiz bei der Behandlung einer Herzinsuffizienz. Bäder, Waschungen, Wickel und Güsse kräftigen das Herz, das Immunsystem, die Blut- und Lymphgefässe, das Bindegewebe, den Stoffwechsel, fördern die Durchblutung und hellen sogar die Stimmung auf. Gegen körperlichen sowie psychischen Stress härten die Anwendungen ebenso ab, denn sie wirken harmonisierend auf das Nerven- und Hormonsystem. Die Naturheilkunde wirkt ganzheitlich. Sie bekämpft nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen für Ihre Gesundheit finden Sie in meinen weiteren ebooks und auf meiner website. Robert Kopf

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Gicht bei Katzen      Behandlung mit Homöopathi...
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Bei einer zu hohen Harnsäurekonzentration im Blut der Katze können sich Harnsäurekristalle in den Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen und Nieren ablagern. Dies führt zu Entzündungen, Schmerzen, Nierensteinen und Gicht. Die Gicht ist eine Stoffwechselkrankheit und entsteht, weil die Nieren weniger Harnsäure ausscheiden als der Körper bildet. Die Symptome sind Schwellung und Entzündung eines oder mehrerer Gelenke, Bewegungseinschränkungen, Muskelschmerzen, Verspannungen, Fieber, Schlafstörungen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Bewegungsunlust, Aggressivität und Angstzustände. Die Schmerzen können Stunden bis mehrere Tage anhalten. Was uns Menschen hilft, kann auch bei Tieren erfolgreich eingesetzt werden. Wer seiner kranken Katze ohne Chemie und mögliche Nebenwirkungen helfen möchte, sollte es deshalb mit der Homöopathie und den Schüsslersalzen (Biochemie) versuchen. Beide Therapien aktivieren die Selbstheilungskräfte, den Stoffwechsel und bringen das Tier wieder ins Gleichgewicht. Niemand kennt seine Katze so gut wie der Halter selbst. Deshalb findet er schnell das passende Heilmittel, um eine Gicht zu behandeln und die Schmerzen zu lindern. In diesem Ratgeber erhalten Sie Empfehlungen, wie Sie eine Gicht und erhöhte Harnsäurewerte bei Katzen mit Hilfe der Homöopathie, den Schüsslersalzen sowie mit Anwendungen der Naturheilkunde behandeln und vermeiden können. Vorgestellt werden alte Rezepte sowie die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Jedes Tier ist eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Die Naturheilkunde wirkt ganzheitlich und behandelt nicht nur einzelne Symptome. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit für Ihre Katze.

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