Angebote zu "Plus" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

TEMAGIN Paracetamol Plus Tabletten 20 St - Vers...
Top-Produkt
4,98 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 07130496 Anbieter: Mibe GmbH Arzneimittel Packungsgr.: 20St Produktname: Temagin Paracetamol plus Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen und Herz- und Kreislaufstörungen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt - Herzrhythmusstörungen - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden - Schlaflosigkeit - Nervosität - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
STRESSPROFIL plus 1 St
122,18 € *
ggf. zzgl. Versand

Labortest zur Feststellung Ihres Cortisol- und DHEA-Werts im Speichel Praktisch: Kein Terminstress beim Arzt Einfach: Ein bisschen Speichel genügt Schnell und bequem: Labortest für zu Hause Sicher: Akkreditierte LabormessungenVorteile - Warum sollte ich einen Stressprofil Plus Test durchführen? Das Zusammenspiel von Cortisol und DHEA* ist wichtig für das allgemeine Stressempfinden. Ist das Zusammenspiel gestört, kann es zu erhöhter Reizbarkeit und Erschöpfungszuständen kommen. *Für alle die, die es genau wissen wollen - DHEA ist das Dehydroepiandrosteron und ist die Substanz für männliche und weibliche Sexualhormone. Es kann somit unterschiedliche Auswirkungen haben. Es fördert allgemein den Muskelaufbau und erhöht den Fettstoffwechsel. Es wirkt entzündungshemmend und aktiviert das Immunsystem. Somit wirkt es dem Stresshormon Cortisol entgegen.Symptome eines Cortisolmangels/-überschusses oder eines DHEA-Mangels Ein verminderter Wert von Cortisol hat unterschiedliche Auswirkungen, unter anderem führt es zu Gewichtszunahme, Erschöpfungszuständen, Burn-Out-Syndrom, Müdigkeit, Muskelabbau, gesteigertem Schmerzempfinden sowie verminderter Belastbarkeit und erhöhter Reizbarkeit. Ist der Cortisolwert zu hoch kommt es zu einem erhöhten Fettanteil der inneren Organe im Bauchbereich und zu gesteigerten Blutfettwerten. Darüber hinaus wird das Diabetesrisiko größer. Tritt ein verminderter Wert von DHEA auf, so wird die Produktion von Hormonen im Körper z.B. Kortison oder Testosteron, erschwert. Das Immunsystem und die körperliche Leistungsfähigkeit werden dadurch geschwächt. Andere Symptome sind Angstzustände, Abnahme des Libido, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, verschlechterte Blutfettwerte, Muskelabbau und verschlechterte Ausdauer sowie Herz-Kreislaufbeschwerden.

Anbieter: discount24
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
SPALT Plus Coffein N Tabletten 20 St - Versandk...
Bestseller
5,68 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! SPALT Plus Coffein N Tabletten 20 Stück Details: PZN: 01819239 Anbieter: Pfizer Consumer Healthcare GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Spalt plus Coffein N Schmerztabletten Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Bluthochdruck - Herzrhythmusstörungen - Herzschwäche - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Neigung zu Gichtanfällen - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch - Bevorstehende Operation Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Sodbrennen - Bauchschmerzen - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Schlaflosigkeit - Nervosität - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Sehstörungen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Vorteils-Set für "Grübler"
49,98 € *
zzgl. 5,90 € Versand

Natürlich Ruhe findenUnser Alltag hat sich beschleunigt. Smartphone und Co. liefern uns pausenlos neuen Lesestoff. Am Arbeitsplatz dreht sich das Rad der Zeit immer schneller. Im Privaten gilt es, den Anforderungen von Partner und Familie gerecht zu werden. Und wo bleibt die eigene Auszeit, in der wir wieder Kraft schöpfen können? Viele Menschen können kaum mehr abschalten und zur Ruhe kommen. Stoppen Sie dieses Karussell und finden Sie wieder Ihre innere Balance.Innere Ruhe Presslinge (Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzenextrakten, B-Vitaminen und Magnesium) mit Goldmohn, Safran und Passionsblumeunterstützen bei innerer Unruhe und Erschöpfungsanzeichenstabilisieren mit Kalifornischem Mohn (Goldmohn) das seelische und körperliche Gleichgewicht, insbesondere bei Angst und Unruhezuständenhelfen mit Weißdorn und Passionsblume Ruhelosigkeit und Gedankenkreisen zu stoppen, entspannen und fördern das Abschalten vom Stress des TagesKalifornischer Mohn mit Weißdorn und Magnesium reduziert Unruhe und Angstzustände um die HälfteErgebnis: 50% weniger SymptomeStudiendesign: Placebo-kontrollierte, randomisierte, doppelblinde Untersuchung mit 264 Probanden im Durchschnittsalter von 45 Jahren mit inneren Unruhezuständen und Angststörungen. Die Probanden erhielten täglich entweder ein Präparat mit Kalifornischem Mohn, Weißdorn und Magnesium oder ein Placebo über einen Zeitraum von 3 Monaten.Quelle: Hanus, M. und andere (2004) – Double blind, randomised, placebo-controlled study to evaluate the efficacy and safty of a fixed combination containing two plant extracts (Crataegus oxyacantha and Eschscholtzia californica) an magnesium in mild-to-moderate anxiety disorders. Curr. Med. Res. Opin. Vol. 20 (1): Seiten 63 – 71.Die PassionsblumeSie kommt aus den tropischen Regenwäldern Mittel-, Nord- und Südamerikas und verzaubert uns mit ihren großen, filigranen Blüten: die Passionsblume. Ihre Früchte schmecken süß-säuerlich und gelten als Delikatesse. Ihr wahrer Schatz wurde aber erst im letzten Jahrhundert entdeckt. Sie verfügt über sehr wohltuende Eigenschaften, von denen besonders Menschen profitieren können, die unter nervöser Unruhe leiden, nicht mehr entspannen können und von Ängsten geplagt sind.Leichter in den Schlaf findenGood Night Plus Presslinge (Nahrungsergänzungsmittel mit Schlafbeere (Withania somnifera) und Magnesium)mit Schlafbeere, die dabei unterstützt, leichter in den Schlaf zu findengrüner Haferextrakt erweist sich als Aufbau- und Kräftigungsmittel und ist günstig bei Stress und Spannungszuständenmit Magnesium, dem "Anti-Stress-Mineral"mit einer Spezial-Kräutermischung u.a. mit Melisse, Hopfen und LavendelStudie zu Schlafbeere und NachtruheNach Einnahme einer Schlafbeerenmischung konnten Befindlichkeiten wie Reizbarkeit und Ruhelosigkeit deutlich reduziert werden. Auf diese Weise wurden das Durchschlafverhalten und die Nachtruhe positiv beeinflusst.Quelle: Usha-Rani, P. und andere (1997) – Ancient Science of Life. Vol. 16 (3); Seiten: 190 - 195Studiendesign: offene, klinische Studie – 251 Probanden – erhielten täglich eine Kapsel mit einer Kräutermischung mit der Schlafbeere über 4 Wochen – zu Beginn der Studie und nach 4 Wochen wurden die psychischen und körperlichen Befindlichkeiten vor und während der Nachtruhe mit Hilfe einer Bewertungsskala von 0 -3 (wir zeigen nur 0-2) aufgezeichnet (0 = keine Befindlichkeit; 3 = starke Befindlichkeiten)Wirkungsvolle Inhaltsstoffe, wie z.B. Schlafbeere, grüner Hafer, Hopfen und LavendelSchlafbeere – schlaffördernd (Einschlafen), seelisch ausgleichend bei Unruhe, angstlösend und nervlich entspannendGrüner Hafer – besitzt nach Hildegard von Bingen kräftigende und aufbauende Eigenschaften, wohltuend bei Stress, Spannungs- und nervösen UnruhezuständenSpezial-Sojalecithin – Nährstoff für Erholungsphasen, kommt in Nerven- und Gehirnzellen vorHopfen – wohltuend bei Unruhe, enthält Bitterstoffe für eine gute NachverdauungLavendel – besänftigend bei Einschlafstörungen und nervöser AnspannungMelisse – besänftigend bei Nervosität und AbgeschlagenheitDie Schlafbeere (Withania Somnifera)Die Schlafbeere zählt zu den wichtigsten Heilpflanzen in der ayurvedischen Medizin. Nach etwa 7 Jahren befindet sich in den Wurzeln der Schlafbeere das größte Angebot an Wirkstoffen, allen voran das Withasomnin und verschiedene Alkaloide. Der zweite Namensteil somnifera kann mit "schlaffördernd" übersetzt werden. Dieser Effekt ist mittlerweile auch durch Studien bestätigt. Außerdem hat sie ausgleichende, allgemein kräftigende Eigenschaften und wird zur Balance des Nervensystems, z.B. bei Erschöpfungszuständen und Schwindelgefühlen und zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion eingesetzt.Lieferumfang Vorteils-Set für "Grübler":Innere Ruhe Presslinge, 56g, ca. 140 StückGood Night Plus Presslinge, 64g, ca. 160 StückErfahren Sie mehr über den "Grübelnden Typ". Welcher Stress-Typ sind Sie? Machen Sie jetzt den Test.

Anbieter: Bärbel Drexel
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
STRESSPROFIL plus 1 St
Topseller
122,18 € *
ggf. zzgl. Versand

Labortest zur Feststellung Ihres Cortisol- und DHEA-Werts im Speichel Praktisch: Kein Terminstress beim Arzt Einfach: Ein bisschen Speichel genügt Schnell und bequem: Labortest für zu Hause Sicher: Akkreditierte LabormessungenVorteile - Warum sollte ich einen Stressprofil Plus Test durchführen? Das Zusammenspiel von Cortisol und DHEA* ist wichtig für das allgemeine Stressempfinden. Ist das Zusammenspiel gestört, kann es zu erhöhter Reizbarkeit und Erschöpfungszuständen kommen. *Für alle die, die es genau wissen wollen - DHEA ist das Dehydroepiandrosteron und ist die Substanz für männliche und weibliche Sexualhormone. Es kann somit unterschiedliche Auswirkungen haben. Es fördert allgemein den Muskelaufbau und erhöht den Fettstoffwechsel. Es wirkt entzündungshemmend und aktiviert das Immunsystem. Somit wirkt es dem Stresshormon Cortisol entgegen.Symptome eines Cortisolmangels/-überschusses oder eines DHEA-Mangels Ein verminderter Wert von Cortisol hat unterschiedliche Auswirkungen, unter anderem führt es zu Gewichtszunahme, Erschöpfungszuständen, Burn-Out-Syndrom, Müdigkeit, Muskelabbau, gesteigertem Schmerzempfinden sowie verminderter Belastbarkeit und erhöhter Reizbarkeit. Ist der Cortisolwert zu hoch kommt es zu einem erhöhten Fettanteil der inneren Organe im Bauchbereich und zu gesteigerten Blutfettwerten. Darüber hinaus wird das Diabetesrisiko größer. Tritt ein verminderter Wert von DHEA auf, so wird die Produktion von Hormonen im Körper z.B. Kortison oder Testosteron, erschwert. Das Immunsystem und die körperliche Leistungsfähigkeit werden dadurch geschwächt. Andere Symptome sind Angstzustände, Abnahme des Libido, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, verschlechterte Blutfettwerte, Muskelabbau und verschlechterte Ausdauer sowie Herz-Kreislaufbeschwerden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
SPALT Plus Coffein N Tabletten 20 St - Versandk...
5,68 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! SPALT Plus Coffein N Tabletten 20 Stück Details: PZN: 01819239 Anbieter: Pfizer Consumer Healthcare GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Spalt plus Coffein N Schmerztabletten Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Bluthochdruck - Herzrhythmusstörungen - Herzschwäche - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Neigung zu Gichtanfällen - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch - Bevorstehende Operation Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Sodbrennen - Bauchschmerzen - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Schlaflosigkeit - Nervosität - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Sehstörungen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
DOPPELHERZ Ginkgo 240 mg system Filmtabletten 3...
23,38 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Wunderbaum Ginkgo gegen Alzheimer und Demenz Ginkgo ist ein Baum, den es schon seit Jahrtausenden auf unseren Planeten gibt. Er ist sehr robust und trotzt vielen Widerständen. In China und Japan wird er und seine markanten Blätter verehrt und als Wunderbaum angesehen. Ein Grund ist auch die heilende Wirkung von Ginkgo-Extrakt. Während die Zubereitung von Ginkgo-Tee die Wirkstoffe nur schlecht herauslösen, breitet Ginkgo-Extrakt die volle Wirkung aus. Ginkgo wird als Schönheitspflege und Heilpraktik angewandt. So kann es gegen Asthma, Bronchitis, Kreislaufstörungen, Hautkrankheiten, Urininkontinenz und Angstzustände genutzt werden. Die bekannteste Therapie mit Ginkgo ist gegen Alzheimer und Demenz. Der Ginkgo-Extrakt kann Alzheimer und Demenz verlangsamen und die Denkleistung steigern. Doppelherz® system Ginkgo 240 mg ist genau darauf ausgerichtet und soll die altersbedingte kognitive Beeinträchtigung mindern sowie die Lebensqualität bei Demenz steigern. Der hochwirksame Ginkgo-Extrakt und seine Wirkung Im Ginkgo-Extrakt wirken Flavonoide, Ginkgoliden und Terpenen im Zusammenspiel miteinander. Sie schützen die Nervenzellen vor exogenen Stress und fördert die Funktion von Botenstoffen im Gehirn. Somit wird das Gedächtnis und die Fernfähigkeit gesteigert. Sie wirken auch auf den Blutkreislauf, indem sie die Fließeigenschaften des Blutes verbessern und die Blutgerinnung hemmen. So können Durchblutungskrankheiten gelindert werden und Symptome wie Schwindel und Ohrensausen oder besser bekannt als Tinnitus entgegenwirkt. Darüber hinaus wirkt es als Antioxidans und bekämpft freie Radikale beziehungsweise schützt Zellen vor diesen freien Radikalen. Vorteile auf einen Blick: Macht das Blut fließfähiger Fördert die Durchblutung in den feinen Gefäßen Verbessert die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen der grauen Zellen Wirkt gegen Ohrensausen (Tinnitus) Fängt freie Radikale ab und schützt Zellen Schützt, verhindert den Abbau und sichert die Leistungsfähigkeit von Nervenzellen Verzehrsempfehlung von Doppelherz® system Ginkgo 240 mg Die empfohlene Dosis beträgt für Erwachsene und ältere Patienten ½ Doppelherz® system Ginkgo 240 mg zweimal täglich. Es sollte eine halbe Tablette morgens und eine halbe Tablette abends eingenommen werden. Die Tablette lässt sich in zwei gleiche Teile und damit gleiche Wirkstoffmengen teilen. Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit Flüssigkeit, am besten mit einem Glas Trinkwasser, geschluckt werden. Doppelherz system Ginkgo eignet sich für die Behandlung über einen längeren Zeitraum. Ein weiteres Plus des rezeptfreien Präparats ist das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Shopping24
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
DOPPELHERZ Ginkgo 240 mg system Filmtabletten 3...
23,38 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Wunderbaum Ginkgo gegen Alzheimer und Demenz Ginkgo ist ein Baum, den es schon seit Jahrtausenden auf unseren Planeten gibt. Er ist sehr robust und trotzt vielen Widerständen. In China und Japan wird er und seine markanten Blätter verehrt und als Wunderbaum angesehen. Ein Grund ist auch die heilende Wirkung von Ginkgo-Extrakt. Während die Zubereitung von Ginkgo-Tee die Wirkstoffe nur schlecht herauslösen, breitet Ginkgo-Extrakt die volle Wirkung aus. Ginkgo wird als Schönheitspflege und Heilpraktik angewandt. So kann es gegen Asthma, Bronchitis, Kreislaufstörungen, Hautkrankheiten, Urininkontinenz und Angstzustände genutzt werden. Die bekannteste Therapie mit Ginkgo ist gegen Alzheimer und Demenz. Der Ginkgo-Extrakt kann Alzheimer und Demenz verlangsamen und die Denkleistung steigern. Doppelherz® system Ginkgo 240 mg ist genau darauf ausgerichtet und soll die altersbedingte kognitive Beeinträchtigung mindern sowie die Lebensqualität bei Demenz steigern. Der hochwirksame Ginkgo-Extrakt und seine Wirkung Im Ginkgo-Extrakt wirken Flavonoide, Ginkgoliden und Terpenen im Zusammenspiel miteinander. Sie schützen die Nervenzellen vor exogenen Stress und fördert die Funktion von Botenstoffen im Gehirn. Somit wird das Gedächtnis und die Fernfähigkeit gesteigert. Sie wirken auch auf den Blutkreislauf, indem sie die Fließeigenschaften des Blutes verbessern und die Blutgerinnung hemmen. So können Durchblutungskrankheiten gelindert werden und Symptome wie Schwindel und Ohrensausen oder besser bekannt als Tinnitus entgegenwirkt. Darüber hinaus wirkt es als Antioxidans und bekämpft freie Radikale beziehungsweise schützt Zellen vor diesen freien Radikalen. Vorteile auf einen Blick: Macht das Blut fließfähiger Fördert die Durchblutung in den feinen Gefäßen Verbessert die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen der grauen Zellen Wirkt gegen Ohrensausen (Tinnitus) Fängt freie Radikale ab und schützt Zellen Schützt, verhindert den Abbau und sichert die Leistungsfähigkeit von Nervenzellen Verzehrsempfehlung von Doppelherz® system Ginkgo 240 mg Die empfohlene Dosis beträgt für Erwachsene und ältere Patienten ½ Doppelherz® system Ginkgo 240 mg zweimal täglich. Es sollte eine halbe Tablette morgens und eine halbe Tablette abends eingenommen werden. Die Tablette lässt sich in zwei gleiche Teile und damit gleiche Wirkstoffmengen teilen. Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit Flüssigkeit, am besten mit einem Glas Trinkwasser, geschluckt werden. Doppelherz system Ginkgo eignet sich für die Behandlung über einen längeren Zeitraum. Ein weiteres Plus des rezeptfreien Präparats ist das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: discount24
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
TEMAGIN Paracetamol Plus Tabletten 20 St - Vers...
4,98 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 07130496 Anbieter: Mibe GmbH Arzneimittel Packungsgr.: 20St Produktname: Temagin Paracetamol plus Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen und Herz- und Kreislaufstörungen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt - Herzrhythmusstörungen - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden - Schlaflosigkeit - Nervosität - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Shopping24
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
SPALT Plus Coffein N Tabletten 20 St - Versandk...
5,68 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! SPALT Plus Coffein N Tabletten 20 Stück Details: PZN: 01819239 Anbieter: Pfizer Consumer Healthcare GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Spalt plus Coffein N Schmerztabletten Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Bluthochdruck - Herzrhythmusstörungen - Herzschwäche - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Neigung zu Gichtanfällen - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch - Bevorstehende Operation Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Sodbrennen - Bauchschmerzen - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Schlaflosigkeit - Nervosität - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Sehstörungen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Shopping24
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
SPALT Plus Coffein N Tabletten 20 St - Versandk...
5,68 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! SPALT Plus Coffein N Tabletten 20 Stück Details: PZN: 01819239 Anbieter: Pfizer Consumer Healthcare GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Spalt plus Coffein N Schmerztabletten Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Bluthochdruck - Herzrhythmusstörungen - Herzschwäche - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Neigung zu Gichtanfällen - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch - Bevorstehende Operation Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Sodbrennen - Bauchschmerzen - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Schlaflosigkeit - Nervosität - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Sehstörungen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: discount24
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
TEMAGIN Paracetamol Plus Tabletten 20 St - Vers...
4,98 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 07130496 Anbieter: Mibe GmbH Arzneimittel Packungsgr.: 20St Produktname: Temagin Paracetamol plus Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen und Herz- und Kreislaufstörungen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt - Herzrhythmusstörungen - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Schilddrüsenüberfunktion - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden - Schlaflosigkeit - Nervosität - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: discount24
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot